» Stephenie Meyer – Biss zum Morgengrauen

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Originaltitel: Twilight
Genre: Fantasy, Romance, Jugend
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Seiten: 512 Seiten
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3551356901
Inhalt: Eigentlich ist Isabella Swan nur ungern nach Forks zurückgekommen. In der verregneten US-Kleinstadt scheint nur selten die Sonne, das Leben ist langweilig — und der Ort steht eigentlich für eine Zeit, die sie hinter sich zu lassen gehofft hatte. Aus Forks war ihre Mutter mit ihr als Säugling ins geliebte Phoenix geflohen, und in Forks hatte sie Jahr für Jahr ein paar Wochen Urlaub bei ihrem Vater machen müssen, bis sie 14 war. In den letzten drei Jahren hatte sich Charlie, ihr Vater, dann aufgerafft, mit ihr in Kalifornien Urlaub zu machen. Jetzt geht Isabella zurück nach Forks
Die Schrecken sind berechtigt, und das, obwohl (und gerade weil) die verschlafene Kleinstadt plötzlich einen ganz eigenartigen Zauber bekommt. Das liegt weniger an dem grünen Auto, dass Charlie Isabella schenkt und das sie trotz seines Alters gleich ins Herz schließt. Das liegt vor allem an Edward, der sie durch seine rätselhafte Art in ihren Bann zieht. Warum nur, denkt sich Isabella, lebt Edward an einem Ort, an dem die Sonne so selten scheint? Bald wird sie es erfahren. Denn Edward ist ein Vampir, der nach ihrem Blut dürstet. Aber Isabella kann nicht fliehen. Längst ist sie dem Mann bedingungslos ausgeliefert …
Rezension: Ich wollte ja eigentlich gar nicht. Die Biss-Reihe hat mich überhaupt nicht interessiert, aber als dann der Film ins Kino kam wurde ich ja schon etwas neugierig und ausserdem geht beim Film gucken nicht so viel Zeit drauf, in der man ein anderes gutes Buch lesen könnte. Der Film hat mir wohl gefallen, also habe ich mich auch an das Buch gewagt, nämlich als Taschenbuch. Als Hardcover hätte ich es mir nicht gekauft.
Geschrieben ist Biss zum Morgengrauen wirklich langweilig. Der Schreibstil ist kein bisschen ansprechend, oder spannungsaufbauend. Manchmal war es wirklich eine Qual die nächste Seite aufzuschlagen. Ausserdem wiederholt sich Stephenie Meyer ziemlich oft mit ihren Ausdrücken, so hab ich zum Beispiel ziemlich oft gehört, dass Person A von Person B so weit entfernt saß, wie es der Raum zuließ. Irgendwie war das schon Hypnotisierend und hat genervt.
Ich wäre im Buch wohl nicht allzuweit gekommen, wenn ich nicht gerade in der Stimmung gewesen wäre etwas über ein junges Mädchen und den amerikanischen Schulalltag zu lesen. Die Sache mit Edward war da nebensächlich. Ich hab sogar ziemlich viel von dem schmalzigen Gesülze der Beiden überlesen und hatte letztendlich nicht das Gefühl etwas verpasst zu haben.
Für Teenies ist das bestimmt schon was ganz tolles. Mir hat es eher mittelmäßig gefallen, aber ich werd die Reihe trotzdem bis zum Ende verfolgen, allerdings wohl nicht in Buchform
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