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	<title>[ sallybooks.de ] &#187; Filmreviews</title>
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	<description>Bücher lesen &#38; lieben</description>
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		<title>Abschaffung der Filmsektion</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 22:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich hab lange überlegt, ob ich das wirklich machen soll, weil ich ja gerne ins Kino gehe, neue Filme gucke, DVDs kaufe und auch gerne meine Meinung über diese Filme äußere, aber mir fehlte gerade in den letzten Monaten echt der Elan auch nur einen Satz zu einem Film zu schreiben. Deswegen hab ich jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/grafiken/kino.jpg" alt="" width="159" height="159" />Ich hab lange überlegt, ob ich das wirklich machen soll, weil ich ja gerne ins Kino gehe, neue Filme gucke, DVDs kaufe und auch gerne meine Meinung über diese Filme äußere, aber mir fehlte gerade in den letzten Monaten echt der Elan auch nur einen Satz zu einem Film zu schreiben. Deswegen hab ich jetzt meine traurige, weil fast leere Filmsektion komplett abgeschaft und mir stattdessen was Neues überlegt: Minimovieratings.</p>
<p style="text-align: justify;">Statt ganze Reviews zu schreiben, wozu ich ja offensichtlich sowieso keine Lust habe, ich faules Stück, schreibe ich nun kleine Minireviews und veröffentliche sie auf <a href="http://sallybooks.de/filmreviews/">dieser Seite</a>. Ich finde das ist eine gute Lösung und sie reicht ja eigentlich auch vollkommen, da das hier ja irgendwie eher ein Buchblog und kein Filmblog ist. Ich jedenfalls bin ganz zufrieden damit und werde in die Sidebar noch einbauen, dass die letzten drei Filmreviews zu sehen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Und ich verspreche mir selber auch hoch und heilig, dass ich jeden, aber auch wirklich jeeeden Film, den ich ab heute komplett gucke dort eintragen werde. Jawohl!</p>
<p style="text-align: justify;">Buchrezensionen gibt es natürlich weiterhin, wie immer. Zwar stecke ich im Moment auch in einer kleinen Buchrezensionsverfassungskrise, aber die geht vorbei denke ich und dann schreib ich wieder fleissig.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, <a href="http://sallybooks.de/filmreviews/"><strong>hier gehts zu den Minifilmreviews</strong></a>.</p>
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		<title>Kampf der Titanen</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 20:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Clash of the Titans]]></category>
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		<category><![CDATA[Liam Neeson]]></category>
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		<category><![CDATA[Sam Worthington]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: Clash of the Titans Premiere: März 2010 (USA) Dt. Start: 8. April 2010 Produktionsland: USA Genre: Fantasy, Action Laufzeit: 106 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Louis Leterrier Drehbuch: Travis Beacham, Phil Hay Darsteller: Sam Worthington (Perseus), Liam Neeson (Zeus), Ralph Fiennes (Hades), Gemma Arterton (Io), Alexa Davalos (Andromeda), Danny Huston (Poseidon), Izabella Miko [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/kampfdertitanen.png" alt="" width="119" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/2.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel: </strong>Clash of the Titans<br />
<strong>Premiere</strong>: März 2010 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 8. April 2010<br />
<strong>Produktionsland:</strong> USA<br />
<strong>Genre:</strong> Fantasy, Action<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 106 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 12 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Louis Leterrier<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Travis Beacham, Phil Hay</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darsteller:</strong> Sam Worthington (Perseus), Liam Neeson (Zeus), Ralph Fiennes (Hades), Gemma Arterton (Io), Alexa Davalos (Andromeda), Danny Huston (Poseidon), Izabella Miko (Athena), Mads Mikkelsen (Draco), Hans Matheson (Ixas), Jason Flemyng (Acrisius), William Houston (Ammon), Polly Walker (Cassiopeia), Nathalie Cox (Artemis), Luke Evans (Apollo), Kaya Scodelario (Peshet), Vincent Regan (Kepheus), Ian Whyte (Sheikh Sulieman)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt:</strong> Perseus ist als Sohn von Zeus geboren, wird aber als Sterblicher aufgezogen. Hilflos muss er mitansehen, wie Hades, der unerbittliche Gott der Unterwelt, seine Familie auslöscht. Von Rachegedanken getrieben und mit nichts mehr zu verlieren, erklärt sich Perseus bereit, ein Himmelfahrtskommando anzuführen, das Hades&#8217; Pläne durchkreuzen soll, bevor er von Zeus die Krone der Götter übernehmen kann. Es ist eine beschwerliche und gefährliche Reise in Welten, die kein Mensch jemals betreten hat, angefüllt mit Dämonen und Bestien. Am Ziel muss Perseus sich seinem Schicksal stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=k3NpKK_Ob00">http://www.youtube.com/watch?v=k3NpKK_Ob00</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Review:</strong> Wie ich <a href="http://sallybooks.de/filmwelt/kino/bald-im-kino-kampf-der-titanen/">hier</a> ja schon schrieb habe ich mich verdammt auf das Remake zu Harryhausens Kampf der Titanen von 1981 gefreut. Der Trailer ist super, da gibts absolut nichts zu meckern&#8230;und dann sah ich den Film&#8230; Was für eine Katastrophe.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich anfange zu meckern möchte ich erstmal über die Schauspieler schreiben. Die waren nämlich durchweg gut. Sam Worthington als Perseus: Super. Liam Neeson als Zeus: Gewöhnungsbedürftig, aber auch super. Ralph Fiennes als Hades: Erinnerte mich ständig an Voldemort mit Nase, aber denoch schön anzusehen. Hans Matheson als Ixas: War ein kurzes Vergnügen, aber ich mag ihn auch in diesem Film. Einzig und alleine Gemma Arterton, die mir auch schon im Trailer zu <em>Prince of Persia</em> <a href="http://sallybooks.de/filmwelt/filmreviews/filmfremdschamen-trailermist/">total auf die Nerven</a> geht (Und der Grund dafür ist, dass ich diesen Film nicht gucken werde) hat es auch in <em>Kampf der Titanen</em> geschafft mich und meinen Begleiter tierisch zu massivem Augenrollen zu verleiten. Das mag daran liegen, dass ihre Rolle in diesem Film wirklich total sinnlos und dermaßen nervig war, dass der Zuschauer gar nicht anders kann als sie nicht zu mögen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die Story angeht, die ist bekannt. Allerdings war die Umsetzung des Filmes wirklich mieserabel. 106 Minuten waren einfach zu wenig um einen strukturierten Film in diesen Ausmaßen zu erschaffen.  Dafür ist die Story zu komplex. Alles geht so dermaßen schnell, dass der Zuschauer gar keinen richtigen Bezug zum Film bekommt. Und vorallem der Anfang wirkt so plastisch und Erklärbärmäßig, dass der Zuschauer Gänsehaut bekommt. Es gibt in <em>Kampf der Titanen</em> so viel, was man dem Zuschauer hätte zeigen und erklären könnte, stattdessen verrennen sich die Charaktere in sinnfreie Nebenhandlungen, die überhaupt nicht interessieren und gar nicht zum restlichen Film passen. Als der Regisseur Leterrier und Co. den Film letztendlich komplett geschnitten gesehen haben müssen die sich doch gedacht haben: &#8220;Verdammt, was haben wir da für einen Scheiß gebaut?&#8221; und trotzdem kam der Film raus. Alles was so spektakulär aussieht im Trailer war auch im Film spektakulär. Nur kann man das eben alles schon im Trailer begutachten. Hat man den Trailer gesehen, braucht man den Film nicht mehr. Der von mir so heißersehnte Kraken wirkte beinahe lächerlich, wenn man bedenkt mit welcher Leichtigkeit er sich töten lässt. Das hätte sogar ich geschafft und Hades in die Unterwelt zu verbannen hätte ich definitiv auch noch hinbekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film ist einfach nur so dahin geklatscht. Man kann ihn ansehen, aber man wird nicht mehr viel darüber nachdenken. Nichts, was ich dort gesehen habe hat wirklich einen Effekt auf mich gehabt. Nur genervt war ich davon und vorallem das Ende hat den Film verdammt zerstört. Mehr als zwei Sterne kann ich da schon gar nicht vergeben. Und 2 sind schon großzügig. Die Schauspieler waren eben gut, die Effekte ließen sich auch sehen und der Trailer ist spitzenmäßig aber der Rest war ein großer Haufen Fehlinvestition seitens der Produktionsfirmen. Sehr, sehr schade. Vielleicht hätten andere Regisseure und Drehbuchautoren was draus machen können.</p>
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		<title>Master &amp; Commander: Bis ans Ende der Welt</title>
		<link>http://sallybooks.de/filmwelt/filmreviews/master-commander-bis-ans-ende-der-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 21:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Master & Commander - Bis ans Ende der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[PatrickO'Brian]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Bettany]]></category>
		<category><![CDATA[Russell Crowe]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: Master &#38; Commander: The Far Side of the World Premiere: 14. November 2003 (USA) Dt. Start: 27. November 2003 Produktionsland: USA Genre: History, Drama, Literaturverfilmung Laufzeit: 133 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Peter Weir Drehbuch: John Collee, Larry Ferguson, Peter Weir Darsteller: Russell Crowe (Capt. Jack Aubrey), Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin), Billy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/masterandcommander.png" alt="" width="124" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/5.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel: </strong>Master &amp; Commander: The Far Side of the World<br />
<strong>Premiere</strong>: 14. November 2003 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 27. November 2003<br />
<strong>Produktionsland:</strong> USA<br />
<strong>Genre:</strong> History, Drama, Literaturverfilmung<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 133 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 12 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Peter Weir<br />
<strong>Drehbuch:</strong> John Collee, Larry Ferguson, Peter Weir</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darsteller:</strong> Russell Crowe (Capt. Jack Aubrey), Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin), Billy Boyd (Barrett Bonden), James D&#8217;Arcy (1st Lt. Thomas Pullings), Edward Woodall(2nd Lt. William Mowett), Lee Ingleby (Midshipman Hollom), George Innes (Joe Place), Robert Pugh (Mr. Allen), David Threlfall (Killick), Max Benitz (Midshipman Callamy), Chris Larkin (Capt. Howard, Royal Marines), Max Pirkis (Midshipman Blakeney)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt:</strong> Die Zeiten des Napoleonischen Krieges. Captain Jack Aubrey lenkt sein Schiff samt der 197 Mann Besatzung sicher durch die größten Meere dieser Welt. Bei einem Angriff wird das Schiff jedoch schwer beschädigt, wobei viele Crewmitglieder auf grausame Weise umkommen. Nun sinnt Aubrey auf Rache und setzt zu einer rasanten Verfolgungsjagd an. Sein Ziel den ärgsten Feind für immer zu vernichten.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Teaser:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=w1I6z6dwKEc">http://www.youtube.com/watch?v=w1I6z6dwKEc</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4wDVf5Tkc88">http://www.youtube.com/watch?v=4wDVf5Tkc88</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension:</strong> Vor einigen Tagen lief Master &amp; Commander auf VOX und ich dachte eigentlich kann mein Blog gar nicht mein Blog sein, wenn es hier keine Rezension zu diesem Film gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor ich den Film damals im Kino gesehen habe, habe ich in der Vorschau vor Fluch der Karibik den Teaser gesehen und war schon davon hin und weg. Ab dem Zeitpunkt hat mich Fluch der Karibik, kein Stück mehr interessiert. Ich hab nur noch auf Master &amp; Commander gewartet. Gesehen hab ich ihn damals erstmals zusammen mit meinem Papa, weil er solche Filme auch sehr gerne sieht, dann noch einmal mit meiner Freundin und danach einige Male alleine. Der Film hat mich einfach total fasziniert, von vorne bis hinten und das tut er nach all den Jahren noch immer. Ich liebe die Szenen, die Requisiten, die Schauspieler, die Charaktere, das ganze Schiff… ich glaube es gibt nicht eine einzige Sekunde im ganzen Film, die mich stört.</p>
<p style="text-align: justify;">In erster Linie erfährt man als Zuschauer den Alltag auf einem Schiff der britischen Marine um 1800 herum. Da gibt es kein laxes herumlungern und Rum saufen, wie es manch andere Filme erzählen, sondern strenge Regeln und eine noch strengere Hierarchie und den Aberglauben der Seemänner. Neben der Jagd nach dem französischen Schiff steht vor allem die Freundschaft zwischen Jack Aubrey und seinem Schiffsarzt Stephen Maturin im Vordergrund. Während Jack wie besessen davon ist die Acheron zu finden, egal, was es kostet, strebt Stephen an neue Gebiete zu erkunden und Tierarten zu finden, die noch niemand zuvor gesehen hat. Beide sind völlig verschiedene Männer, die andere Ziele verfolgen (Eine meiner Lieblingsszenen, nach der Schlussszene vielleicht sogar <em>die</em> Lieblingsszene ist beispielsweise der Streit zwischen Jack und Stephen bezüglich der Übergehung der Galapagos Inseln)</p>
<p style="text-align: justify;">Da Master &amp; Commander eine Buchverfilmung der Jack Aubrey/Stephen Maturin Reihe von Patrick O’Brian ist, habe ich nach dem Film auch einige der 22 Bücher gelesen und letztendlich kann ich sagen, dass der Film beinahe maßgeschneidert an die Bücher ist. Die Besetzung der Charaktere und der Stil passen einfach genau zu den Romanen. Vorallem die Besetzung von Russell Crowe (Cpt. Jack Aubrey) und Paul Bettany (Dr. Stephen Maturin) ist nahezu perfekt. Ich denke andere Schauspieler hätten diese Rollen niemals so ausfüllen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Wunderbar sind auch die Bilder in diesem Film. Nicht nur die Aufnahmen des Schiffes sind wirklich toll, auch ist das Master &amp; Commander Filmteam das erste und bisher einzige gewesen, das auf den Galapagos Insel drehen durfte. Ausserdem habe ich noch die einen Film gesehen bei dem so auf Detailgenauigkeit geachtet wurde. Manche Leute machen sich ja einen Spaß daraus Fehler in Filmen zu entdecken. Bei Master &amp; Commander ist es schwer überhaupt einen Einzigen zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe den Film sicher schon, ungelogen nahezu 200 mal gesehen und kann ihn auf deutsch und englisch mitsprechen. Und noch immer, jedes Mal, wenn ich den Film sehe, geht mir das Herz auf. Meine Begeisterung wird sich sicher auch nicht legen, nicht mal, wenn ich 80 bin. Man muss solche Art von Filmen natürlich mögen. Wer von Master &amp; Commander Disney/Hollywood Klamauk wie Fluch der Karibik erwartet ist da völlig falsch. Master &amp; Commander ist mehr und vor allem anspruchsvoller. Halt einfach ein wirklich toller, lohnenswerter Film, selbst die deutsche Synchronisation ist markellos. Für mich: Rundum perfekt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zitate:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><em>Capt. Aubrey:</em> Good. Right, from now on no &#8220;sirs&#8221;, no salutes, no whistles, no bells.<br />
<em>Crew: </em>Aye, sir.<br />
<em>Lt. Pullings: </em>Yes, I think we&#8217;re all finding that quite difficult.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Capt. Jack Aubrey:</em> Well, Stephen&#8230; the bird&#8217;s flightless?<br />
<em>Dr. Stephen Maturin:</em> Yes.<br />
<em>Capt. Jack Aubrey:</em> It&#8217;s not going anywhere.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Capt. Jack Aubrey:</em> England is under threat of invasion, and though we be on the far side of the world, this ship is our home. This ship is England.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Capt. Jack Aubrey: </em>To wives and sweethearts.<em><br />
Officers:</em> To wives and sweethearts.<br />
<em>Capt. Jack Aubrey:</em> May they never meet.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Capt. Jack Aubrey:</em> Do you see those two weevils doctor?<br />
<em>Dr. Stephen Maturin:</em> I do.<br />
<em>Capt. Jack Aubrey:</em> Which would you choose?<br />
<em>Dr. Stephen Maturin:</em> Neither; there is not a scrap a difference between them. They are the same species of Curculio.<br />
<em>Capt. Jack Aubrey: </em>If you had to choose. If you were forced to make a choice. If there was no other response&#8230;<br />
<em>Dr. Stephen Maturin:</em> Well then if you are going to push me&#8230; I would choose the right hand weevil. It has significant advantage in both length and breadth.<br />
<em>Capt. Jack Aubrey:</em> There, I have you! You&#8217;re completely dished! Do you not know that in the service one must always choose the lesser of two weevils.<br />
<em>Dr. Stephen Maturin:</em> He who would pun would pick a pocket.</p>
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		<title>Zombieland</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 20:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Jesse Eisenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Woody Harrelson]]></category>
		<category><![CDATA[Zombieland]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: Zombieland Premiere: 9. Oktober 2009 (USA) Dt. Start: 10. Dezember 2009 Produktionsland: USA Genre: Horror, Komödie Laufzeit: 88 Minuten FSK: ab 16 Jahren Regie: Ruben Fleischer Drehbuch: Paul Wernick, Rhett Reese Darsteller: Jesse Eisenberg (Columbus), Woody Harrelson (Tallahassee), Emma Stone (Wichita), Abigail Breslin (Little Rock), Amber Heard (406), Derek Graf (Clown Zombie), Bill Murray [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/zombieland.png" alt="" width="118" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/3.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel: </strong>Zombieland<br />
<strong>Premiere</strong>: 9. Oktober 2009 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 10. Dezember 2009<br />
<strong>Produktionsland:</strong> USA<br />
<strong>Genre:</strong> Horror, Komödie<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 88 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 16 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Ruben Fleischer<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Paul Wernick, Rhett Reese</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darsteller:</strong> Jesse Eisenberg (Columbus), Woody Harrelson (Tallahassee), Emma Stone (Wichita), Abigail Breslin (Little Rock), Amber Heard (406), Derek Graf (Clown Zombie), Bill Murray (Bill Murray)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt: </strong>Wie überlebt man in einer Welt, die von Zombies überrannt wird? Zwei Männer, die gegensätzlicher nicht sein könnten, scheinen die passende Antwort auf diese schwierige Frage gefunden zu haben. Columbus ist zwar ein totales Weichei, aber konnte dennoch bislang alle Angriffe erfolgreich abwehren, weil er sich immer strikt an seine „47 Überlebensregeln für Zombieland“ gehalten hat. Als einer der letzten Nicht-Zombies in seiner von Untoten besetzen Heimatstadt trifft der überängstliche Columbus auf Tallahassee. Der wiederum ist ein richtig harter Hund und hat scheinbar vor so gut wie gar nichts Angst. Gemeinsam wollen die beiden ab nun mit allen Zombies kurzen Prozess machen. Doch dabei muss das ungleiche Duo zuerst dem größten Schrecken in die Augen blicken: sich selbst! Auf der Flucht begegnen die beiden Männer zwei weiteren Nicht-Zombies: Wichita und Little Rock, die ebenfalls ihren ganz eigenen Weg gefunden haben, sich inmitten des grassierenden Chaos zu behaupten. Schon bald müssen sich die Vier jedoch überlegen, was schlimmer ist: Es miteinander auszuhalten oder sich den Zombies zu ergeben?</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer: </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=myamdrLKB_Y">http://www.youtube.com/watch?v=myamdrLKB_Y</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension:</strong> Von Zombieland hab ich nicht besonders viel erwartet. Ich wusste, dass es eine Zombiekomödie ist, wie Shaun of the Dead, welchen ich wirklich tierisch schlecht und super unlustig fand. Aber ich dachte mir, Woody Harrelson in einer anderen Rolle zu sehen ist sicher auch ganz interessant. Genau genommen war das sogar der einzige Grund den Film zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zombieland ist einer der unzähligen Zombiekomödien. Man trifft auf Columbus, der auf dem Weg von seinem College nach Hause, Columbo, Ohio ist. Er ist eher ein Weichei, hat ein Buch voller Regeln, an die er sich hält um unter all den Zombies zu überleben und schießt immer 2x, zur Sicherheit. Er trifft auf Tallahassee, einen draufgängerischen Kerl aus Florida, der nur ein Ziel hat: Endlich wieder einen Twincky essen und die Beiden fahren Richtung Osten, wo sie letztendlich auf die beiden Schwestern Little Rock und Wichita treffen, die ihnen mehr Schwierigkeiten machen als geplant.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anfang von Zombieland verspricht wirklich viel. Er war lustig. Genau das war er. Lustig. Aber als Columbus und Tallahassee auf die beiden Mädchen treffen ist es wie in allen anderen Filmen auch: Der Jungshumor verschwindet und es geht nur noch um Liebe und Leben retten. Gähn! Sachen, die ich in einem Zombieactionfilm, sei es auch eine Komödie, nicht sehen will sind nervige Weiber, die die ganze Stimmung immer stören (Scheiß auf Alice Schweizer!), denn so ist es nun mal: Frauen sind in Komödien einfach nicht witzig. Geht irgendwie nicht, sie fungieren da als totale Bremsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauspielertechnisch ist das Weichei Columbus mit Jesse Eisenberg gut besetzt und auch Woody Harrelson (Tallahassee) hat gut gepasst. Ganz toll fand ich den Auftritt von Bill Murray, aber dazu kann ich nicht so viel schreiben, um hier nicht wild rumzuspoilern.</p>
<p style="text-align: justify;">Zombieland ist ein ganz angenehmer Film für zwischendurch, der leider aber, vor allem im Mittelteil ein paar Hänger aufweist. Allerdings hat er dafür auch einige Lacher parat, die sich durchaus sehen lassen können. Ich hatte definitiv weniger erwartet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sherlock Holmes</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 23:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Action]]></category>
		<category><![CDATA[History]]></category>
		<category><![CDATA[JUde Law]]></category>
		<category><![CDATA[Rachel McAdams]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Downey Jr.]]></category>
		<category><![CDATA[Sherlock Holmes]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: Sherlock Holmes Premiere: 25. Dezember 2009 (USA) Dt. Start: 28. Januar 2010 Produktionsland: USA Genre: History, Action Laufzeit: 128 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Guy Ritchie Drehbuch: Guy Ritchie, Mike Johnson Darsteller: Robert Downey Jr. (Sherlock Holmes), Jude Law (Dr. John Watson), Rachel McAdams (Irene Adler), Mark Strong (Lord Blackwood), Kelly Reilly (Mary), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/sherlockholmes.png" alt="" width="124" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/4.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel: </strong>Sherlock Holmes<br />
<strong>Premiere</strong>: 25. Dezember 2009 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 28. Januar 2010<br />
<strong>Produktionsland:</strong> USA<br />
<strong>Genre:</strong> History, Action<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 128 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 12 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Guy Ritchie<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Guy Ritchie, Mike Johnson</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darsteller: </strong>Robert Downey Jr. (Sherlock Holmes), Jude Law<strong> </strong>(Dr. John Watson), Rachel McAdams (Irene Adler), Mark Strong (Lord Blackwood), Kelly Reilly (Mary), William Hope (John Standish), Eddie Marsan (Inspector Lestrade), James Fox (Sir Thomas), Hans Matheson (Lord Coward)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt:</strong> Sherlock Holmes mag durchgeknallt sein, doch er ist ein sehr guter Detektiv. Da kündigt der der schwarzen Magie frönende Frauenmörder Lord Blackwood vor seiner Exekution an, dass sein Tod erst der Anfang sein werde. Prompt weilt er alsbald wieder unter den Lebenden und treibt seinen perfiden Plan, mit Hilfe seiner Geheimorganisation wieder die Macht über Britanniens ehemalige Kolonie, den Vereinigten Staaten, zu erlangen, voran. Da ist Holmes gefordert&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pccxAq3snZs">http://www.youtube.com/watch?v=pccxAq3snZs</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Review:</strong> <em>Sherlock Holmes</em> ist eine Neuverfilmung der unzähligen alten <em>Sherlock Holmes</em> Filme, die fast jeder kennt und mindestens auch schon ein Mal gesehen hat. Und in der Tat ist diese Verfilmung von Guy Ritchie ziemlich gelungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die schauspielerische Leistung in <em>Sherlock Holmes</em> sind ausgezeichnet. Vorallem Robert Downey Jr. sticht mal wieder mit einer hervorragenden Darstellung des Sherlock Holmes herraus. Jude Law (Dr. Watson) konnte ich mir anfangs nicht besonders gut in dieser Rolle und vorallem zusammen mit Robert Downey Jr. vorstellen, aber letztendlich hat er mich voll überzeugt. Es gibt allerdings manche Filme, in denen mich Frauen nerven und <em>Sherlock Holmes</em> ist so ein Film. Obwohl Rachel McAdams vielleicht eine gute Schauspielerin ist, ist ihre Rolle in gewisserer Weise ziemlich überflüssig. Gott sei Dank war sie nicht die arme, hilfebedürftige Frau, die ständig gerettet werden muss, sonst wäre ich wahrscheinlich noch genervter gewesen. Einen Bekannten hab ich im Film auch gesehen. Hans Matheson, der in Tudors Thomas Cranmer spielt. Schön, ihn auch mal in einer anderen Rolle zu sehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Story ist super, gewohnt Sherlock Holmes mäßig. Spannend, actionreich und nicht so durchsichtig wie so manch andere Stories dieser Art von Filmen. Mehr gibt es dazu kaum zu sagen. Bis zum Schluss war ich mir nicht ganz schlüssig, wie Lord Blakewood all das genau bewerkstelligt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders gefallen haben mir die aussergewöhnlichen Schnitte. So hab ich einen Film auch noch nicht gesehen. Er ist teilweise ein bisschen verwürfelt, was ihn interessanter macht. Der Film weist auch in manchen Kampfszenen Zeitlupe auf, was ich auch sehr positiv finde. Ich finde es ganz schrecklich wenn, vorallem in Kampfszenen, alles so schnell geht, dass man gar nichts mitbekommt.  Zwar gibt es in Sherlock Holmes auch ein paar wenige dieser Szenen, aber darüber kann man in diesem Fall hinweg sehen, denn es hätte schlimmer kommen können.  Auch der nötige Humor kommt nicht all zu kurz. Schön waren auch die Ansichten auf das historische London. Wirklich hübsch anzusehen. Leider gibt es davon auch nicht besonders viele und auch, wenn ich schon dabei bin alles aufzuzählen, hat mir der Soundtrack von Hans Zimmer ziemlich gefallen.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in Allem ist <em>Sherlock Holmes</em> ein ziemlich unterhaltsamer Film mit guten Schauspielern und einem vernünftigen Soundtrack, den man sich durchaus im Kino ansehen kann.</p>
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		<title>Old Dogs: Daddy oder Deal</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 22:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daddy oder Deal]]></category>
		<category><![CDATA[John Travolta]]></category>
		<category><![CDATA[Old Dogs]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Green]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: Old Dogs Premiere: 25. November 2009 (USA) Dt. Start: 14. Januar 2010 Produktionsland: USA Genre: Komödie Laufzeit: 88 Minuten FSK: ab 6 Jahren Regie: Walt Becker Drehbuch: David Diamond, David Weissman Darsteller: John Travolta (Charlie), Robin Williams (Dan), Seth Green (Ralph White), Kelly Preston (Vicki), Matt Dillon (Barry), Lori Loughlin, Bernie Mac (Jimmy Lunchbox), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/olddogs.jpg" alt="" width="124" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/4.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel: </strong>Old Dogs<br />
<strong>Premiere</strong>: 25. November 2009 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 14. Januar 2010<br />
<strong>Produktionsland:</strong> USA<br />
<strong>Genre:</strong> Komödie<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 88 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 6 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Walt Becker<br />
<strong>Drehbuch:</strong> David Diamond, David Weissman</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Darsteller:</strong> John Travolta (Charlie), Robin Williams (Dan), Seth Green (Ralph White), Kelly Preston (Vicki), Matt Dillon (Barry), Lori Loughlin, Bernie Mac (Jimmy Lunchbox), Dax Shepard (Trent Rice), Rita Wilson (Gloria Lawrence), Laura Allen (Kelly), DeRay Davis (Julio), Conner Rayburn (Zach), Ella Bleu Travolta (Marley Greer)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt:</strong> Dan und Charlie, beide Mitte 50, sind seit Kindertagen die besten Freunde und in der gemeinsamen Marketingagentur auch beruflich verschweißt. Gerade als ein wichtiger Deal mit japanischen Geschäftspartnern in die heiße Phase geht, erfährt der zurückhaltende Dan, dass er vor sieben Jahren Zwillinge zeugte, die er nun zwei Wochen lang betreuen soll. Aus neu entflammter Liebe zu deren Mutter, aber ohne Kinderkompetenz lässt sich Dan auf den Deal ein, der den anderen gefährdet, ihm aber eine neue Welt erschließt.</p>
<p><strong>Trailer: </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=8QO9Q_rkoUc">http://www.youtube.com/watch?v=8QO9Q_rkoUc</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension:</strong> <em>Old Dogs</em> ist einer dieser Filme, auf den ich mich ganz besonders gefreut habe, wie ich <a href="http://plueschsarg.net/filmwelt/kino/jedes-mal/">hier</a> schon schrieb. Den Trailer fand ich urkomisch und habe mich wirklich jedes Mal totgelacht, als ich ihn im Kino sah. Hoch waren meine Ansprüche allerdings nicht, weil der Film offensichtlich nur sehr seichtes Popcornkino ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Gags in <em>Old Dogs</em> waren gut. Wirklich gut. Ich hab jedenfalls vorallem an einer Stelle so sehr gelacht, dass mir die Tränen aus dem Gesicht geschossen sind. Selten habe ich bei einem Film so sehr lachen müssen. Ich konnte jedenfalls eine geraume Zeit gar nichts mehr. In vielen Filmen werden die wirklich guten Gags bereits im Trailer verbraucht, aber <em>Old Dogs</em> hat Gott sei Dank noch einige andere zu bieten. Was das angeht bekommt der Film von mir auf jeden Fall schonmal zwei Sterne, einfach, weil er mich da sehr sehr unterhalten hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Story ist, typisch Disney/Familienfilm eher seicht und man weiss gleich am Anfang schon wie es ausgeht und man hat das alles schon minestens 5x in anderen Filmen gesehen. Etwas weltbewegendes oder gar neues sollte man also natürlich nicht erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Schauspielertechnisch war ich überrascht. John Travolta, den ich gar nicht besonders mochte war perfekt als Schmierlappen. Ebenso wie Robin Williams fand ich ihn super in diesem Film. Nicht nur, weil ihre Rollen so zu ihnen passten, sondern weil sie sie auch durchaus gut gespielt haben. Über die Besetzung von Seth Green war ich auch sehr froh. Ihn habe ich seit Buffy kaum noch gesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer einen anspruchslosen Humor hat und mal wieder ordentlich lachen will, der ist ziemlich gut bedient mit <em>Old Dogs</em>. Er ist unterhaltsam, er ist witzig und, man mag es kaum glauben, John Travolta kann man sich auch ziemlich gut angucken. Perfektes Popcornkino.</p>
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		<title>Wind und Sterne</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 17:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Captain James Cook]]></category>
		<category><![CDATA[Drama]]></category>
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		<description><![CDATA[Originaltitel: Captain James Cook Premiere: 1987 Dt. Start: / Genre: Drama, History Laufzeit: 400 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Lawrence Gordon Clark Drehbuch: Peter Yeldham Amazon Darsteller: Keith Michell (James Cook), John Gregg (Joseph Banks), Erich Hallhuber (John Gore), Jacques Penot (Charles Clerke), Barry  Quinn (Leutnant Hicks), Steven Grives (Gibson), Carol Drinkwater (Elizabeth Cook), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/windundsterne.jpg" alt="" width="127" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/5.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
Originaltitel: </strong>Captain James Cook<br />
<strong>Premiere</strong>: 1987<br />
<strong>Dt. Start:</strong> /<br />
<strong>Genre:</strong> Drama, History<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 400 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 12 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Lawrence Gordon Clark<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Peter Yeldham<br />
<img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/icons/einkaufswagen.jpg" alt="" width="17" height="14" /> <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001N607OY?ie=UTF8&amp;tag=plueschsargne-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001N607OY" target="_blank">Amazon</a><br />
<strong>Darsteller</strong>: Keith Michell (James Cook), John Gregg (Joseph Banks), Erich Hallhuber (John Gore), Jacques Penot (Charles Clerke), Barry  Quinn (Leutnant Hicks), Steven Grives (Gibson), Carol Drinkwater (Elizabeth Cook), Fernando Rey (Admiral Hawke), Xavier Elorriaga (Lord Sandwich)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt:</strong> Der Botaniker Joseph Banks erhält 1768 von der britischen Admiralität den Auftrag in den Pazifik zu reisen. An Bord der &#8220;Endeavour&#8221; hat Kapitän James Cook das Sagen. Nach einer Reise von acht Monaten erreicht die Expedition Tahiti. Von dort geht es Monate später weiter nach Neuseeland. Erste Krankeheiten grassieren unter der Besatzung, und nur unter großen Anstrengungen gelingt die Rückkehr nach England. Auf einer zweiten Entdeckungsreise stößt Cook mit seinen Schiffen bis in die Polarregionen vor. Eigentlich sollte dies seine letzte Reise werden, doch ein neu ausgelobtes Preisgeld zur Entdeckung der Nordwest-Passage lässt ihn umdenken. Ungewollt landet er in Hawaii, wo es zu massiven Konflikten mit den Ureinwohnern kommt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer </strong>(ARD Werbetrailer zur DVD Veröffentlichung)<strong>:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TGnh5GSdB7I">http://www.youtube.com/watch?v=TGnh5GSdB7I</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension: </strong>Als ich am Wochenende meinen Vater besuchte schaute er sich gerade auf Arte den Mehrteiler <em>Wind und Sterne</em> über die drei Südseereisen des James Cook an. Auf den ersten Blick hielt ich den Film für so eine verstaubte, kurzweilige Verfilmung mit schlechten Schauspielern, aber ich hab ihn mir einfach mal mit angesehen und war begeistert.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Wind und Sterne</em> ist ein vierteiliger deutsch/australischer Film aus dem Jahre 1987. Er beginnt in Teil 1 1768 mit der Begegnung des Botanikers Joseph Banks und dem Kapitän James Cook, die sich gemeinsam auf eine Reise durch den Pazifik machen und endet mit Teil 4 im Jahre 1779 nach James Cooks Tod. Er umfasst die drei Südseereisen die James Cook unternahm um für England neue Gebiete zu erschließen und die Welt zu kartopgraphieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Obwohl der Film 1987 gedreht wurde ist er ziemlich gut gemacht für diese Zeit und weist vorallem phantastische Bilder auf, die den Zuschauer das ein oder andere Mal staunen lassen. Beeindruckt hat mich auch die Detailgenauigkeit, mit der die Schiffe, die wunderbaren Kostüme und das historische London dargestellt wurden. Die schauspielerischen Leistungen waren auch durchweg positiv. Vorallem Keith Michell, der übrigens auch einen ziemlich guten Henry VIII. in vielen Filme und Serien gespielt hat, als Captain James Cook war hervorragend.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Fans von Seefahrt und detailgetreuen Verfilmungen historischer Personen ist <em>Wind und Sterne</em> bestens geeignet und sehr unterhaltsam und informativ. Damals hat man wohl mehr darauf geachtet, dass biographische Verfilmungen auch der Realität entsprechen und nicht zur Hälfte fiktiv sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Die DVD ist recht teuer, mit 28,95€ bei Amazon, aber ich denke, das werd ich mir dann auch noch irgendwann leisten, weil ich den Film leider nicht von der ersten Minute an sehen konnte. Der Rest hat mich aber vollkommen überzeugt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>New Moon &#8211; Biss zur Mittagsstunde</title>
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		<comments>http://sallybooks.de/filmwelt/filmreviews/new-moon/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 23:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Fantasy]]></category>
		<category><![CDATA[Kristen Stewart]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturverfilmung]]></category>
		<category><![CDATA[New Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Robbert Pattinson]]></category>
		<category><![CDATA[Romance]]></category>
		<category><![CDATA[Stephenie Meyer]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Lautner]]></category>
		<category><![CDATA[The Twilight Saga]]></category>
		<category><![CDATA[Twilight]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: The Twilight Saga: New Moon Premiere: 20. November 2009 (USA) Dt. Start: 26. November 2009 Genre: Romance, Fantasy, Literaturverfilmung Laufzeit: 131 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Chris Weitz Drehbuch: Stephenie Meyer, Melissa Rosenberg Darsteller: Kristen Stewart (Bella Swan), Robert Pattinson (Edward Cullen), Taylor Lautner (Jacob Black), Ashley Greene (Alice Cullen), Peter Facinelli (Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/newmoon.jpg" alt="" width="118" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/2.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel:</strong> The Twilight Saga: New Moon<br />
<strong>Premiere</strong>: 20. November 2009 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 26. November 2009<br />
<strong>Genre:</strong> Romance, Fantasy, Literaturverfilmung<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 131 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 12 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Chris Weitz<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Stephenie Meyer, Melissa Rosenberg<br />
<strong>Darsteller</strong>: <span><span>Kristen Stewart (Bella Swan), Robert Pattinson (Edward Cullen), Taylor Lautner (Jacob Black), Ashley Greene (Alice Cullen), Peter Facinelli (Dr. Carlisle Cullen), Elizabeth Reaser (Esme Cullen), Kellan Lutz (Emmett Cullen), Nikki Reed (Rosalie Hale), Jackson Rathbone (Jasper Hale), Bronson Pelletier (Jared), Alex Meraz (Paul), Kiowa Gordon (Embry Call), Billy Burke (Charlie Swan), Chaske Spencer (Sam Uley), Edi Gathegi (Laurent)</span></span>
</p>
<p style="text-align: justify;"><span><span><strong>Inhalt: </strong></span></span>Anders als erhofft finden die jungen Liebenden Bella Swan und Vampir Edward Cullen keine Ruhe. Die Zweisamkeit und die Nähe zu den Vampiren ist vor allem für Bella eine große Gefahr. Deswegen beschließt Edward, sie zu verlassen und zu verschwinden. Bella ist völlig am Boden zerstört, doch findet sie bald Halt bei ihrem indianischen Jugendfreund Jacob Black. Damit ist die Gefahr allerdings noch nicht gebannt und so findet sich Bella bald zwischen den Fronten eines Kampfes zwischen Vampiren und Werwölfen wieder.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer: </strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=aTvcV07fvP4">http://www.youtube.com/watch?v=aTvcV07fvP4</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension:</strong> Für die ganzen Fangirlies, die sicher heulen werden, weil das hier ja so fürchterlich ungerecht ist und soooo blöd , dass andere Leute ihren Edwardschnuckiputzi schrecklich finden, tut es mir ja echt wahnsinnig leid, aber ich fand <em>New Moon</em> rein gar nicht berauschend. Eher im Gegenteil. Zum Einschlafen ist dieser Film sicher ganz gut geeignet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bewerte diesen Film nicht hauptsächlich als Literaturverfilmung, denn ich habe das Buch nicht komplett lesen können, weil es mich irgendwann so dermaßen genervt und aggressiv gemacht hat, dass ich es letztendlich in der hinterste Ecke meines Bücherregals begraben habe und es dort hoffentlich auch nicht wieder raushole. Obwohl ich sagen muss, dass die Verfilmung bis zu dem Punkt, als ich das Buch abgebrochen habe angemessen und nahe an der Vorlage war. Sowas ist schon wichtig bei einem Film, der auf einem Roman beruht.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Anfang von <em>New Moon</em> war ok. Ich konnte mich recht schnell in die Geschichte einbringen und war wieder mitten drin, obwohl ich Twilight das letzte Mal damals im Kino gesehen habe und das Buch ungefähr zur selben Zeit beendet hatte. Er war auch spannend,  jedenfalls habe ich mich nicht so unglaublich gelangweilt wie zum Schluss. Die Emotionen, die Bella verspürt, als Edward und die Cullens sie verlassen kommen im Film sehr gut rüber. Nicht durch das schauspielerische Talent von Kristen Stewart, sondern eher durch die vielen Szenen, in denen sie einfach nur ins leere starrt und die Albträume, die sie Nacht für Nacht quälen. Als sie herausfindet, dass sie Edward sehen kann, wenn sie ihr Leben aufs Spiel setzt schwankt sie zwischen tiefer Trauer und unglaublich dämlicher Lebensmüdigkeit. Irgendwann nervte mich als Zuschauer dieses Wechselbad. Ich kann mir ja vorstellen, dass man sich schlichtweg beschissen fühlt, wenn man seine große Liebe verliert (Meine große Liebe habe ich zwar noch nicht verloren und wenn ich kleinere Lieben verloren habe, war ich eher wütend und fragte mich, warum ich mit sojemandem meine Zeit verplempert habe), aber wie charakterlos und naiv muss ein Mensch sein, dass er Monate und Monate nur trauert, Freunde vernachlässigt und solche Aktionen veranstaltet? Man kann doch echt übertreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die schauspielerischen Leistungen anbelangt muss ich mich wirklich mal über Kristen Stewart beschweren. Eine gute Schauspielerin ist sie nicht. Ihre Mimik und ihre Gestik wirken viel zu häufig ungeschickt und lassen mich eher lachen, als die Figur zu verstehen, die sie verkörpert. Ausserdem ist es manchmal wirklich schrecklich nervig, dass sie ständig ihren Mund geöffnet hat. Robert Pattinson kauft man den hin und hergerissenen Vampir wohl ab, aber eine Glanzleistung sieht auch anders aus. Gefreut habe ich mich über die (wenn auch kleine) Rolle, die mit Dakota Fanning besetzt wurde, auch wenn sie in ihrer spärlichen Rolle der Jane nicht besonders glänzen konnte; Ich mag sie ganz gerne. Und Ashley Greene als Alice Cullen war mir ebenfalls durchweg sympathisch. Über Taylor Lautner und seine Werwolfkumpels möchte ich mich nur so weit äußern, dass sie gut daran taten ihre Hemden auszuziehen, weil man dann von gewissen Defiziten in ihrem Schauspiel abgelenkt war, auch, wenn es mehr als lächerlich war, dass sie die ganze Zeit oben ohne durch die Gegend gerannt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Wo der Anfang noch spannend war, wurde es zum Ende hin immer langweiliger und langweiliger und langweiliger, bis ich mir wünschte, dass dieser Film endlich, endlich vorbei wäre. Die Zusammenkunft mit den Volturi sollte sicher spannend und faszinierend für den Zuschauer sein, ich fand es öde und möchte da den Mann zitieren, der vor mir saß und sich mit seinen zwei Freunden, die auch von ihren Frauen gezwungen wurden den Film zu sehen, köstlich über den Film amüsiert haben: &#8220;War ja klar. Drei offensichtlich homosexuelle Vampire mit beschissenen Frisuren haben das Sagen&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Special Effects und die Visual Effects des Filmes waren ok. Besonders gefallen haben mir die Wölfe. Die waren richtig gut und faszinierend, beinahe auch gruselig dargestellt. Den Soundtrack fand ich einfach nur schrecklich, dafür ist positiv zu erwähnen, dass die Drehorte gleich geblieben sind (Was ja nicht mehr unbedingt üblich ist in Fortsetzungen) und dass diese Drehorte wirklich sehenswert sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Worüber ich mich ausnahmsweise nicht äußern will ist die altmodische und prüde Einstellung des Filmes und die fragwürdige Ideologie der Autorin Stephenie Meyer. Das haben schon andere ganz hervorragend gemacht und dort schließe ich mich an.</p>
<p style="text-align: justify;">Die zwei Sterne, die ich dem Film gebe sind letztendlich aber gute Sterne für die offensichtlich gelungene Umsetzung von Buch zu Film, die Spannung am Anfang und das Beibehalten alter Schauspieler, Drehorte und Requisiten, aus dem ersten Teil (Den ich persönlich übrigens besser fand). Ich werde mir die nächsten Teile der Reihe aber auch in Filmform antun, den nun habe ich immerhin auch schon Teil 2 gesehen, da kann ich die anderen Beiden auch noch aushalten (Und es braucht auch keiner schnippisch zu fragen warum ich das tue, wenn ich die Filme/Bücher doch nicht mag. Ich tus einfach, weil ich es kann und weil es meine Entscheidung ist). Ein Fan von <em>Twilight</em> oder gar von Stephenie Meyer (Die, wie ich finde ganz schrecklich schreibt) werde ich aber ganz bestimmt nicht. Für <em>Twilight</em> Fans muss dieser Film ja was ganz was Tolles sein. Für Leute, die sich gerne was anspruchsvolles im Kino ansehen möchten und dabei nicht ihr Hirn an der Popcorntheke zurücklassen wollen ist <em>New Moon</em> allerdings rein gar nichts. Auch eine Literaturverfilmung kann nicht gut sein, wenn die Vorlage so mies ist.</p>
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		<title>Gesetz der Rache</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filmreviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gerad Butler]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz der Rache]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Foxx]]></category>
		<category><![CDATA[Law Abiding Citizen]]></category>
		<category><![CDATA[Leslie Bibb]]></category>

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		<description><![CDATA[Originaltitel: Law Abiding Citizen Premiere: 16. Oktober 2009 (USA) Dt. Start: 19. November 2009 Genre: Action, Thriller Laufzeit: 109 Minuten FSK: ab 16 Jahren Regie: F. Gary Grey Drehbuch: Kurt Wimmer Darsteller: Gerard Butler (Clyde Shelton), Leslie Bibb (Sarah Lowell), Jamie Foxx (Nick Rice), Bruce McGill (Jonas Cantrell), Colm Meaney (Detective Dunnigan), Regina Hall (Kelly [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/gesetzderrache.jpg" alt="" width="123" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/3.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel:</strong> Law Abiding Citizen<br />
<strong>Premiere</strong>: 16. Oktober 2009 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 19. November 2009<br />
<strong>Genre:</strong> Action, Thriller<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 109 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 16 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> F. Gary Grey<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Kurt Wimmer<br />
<strong>Darsteller</strong>: Gerard Butler (Clyde Shelton), Leslie Bibb (Sarah Lowell), Jamie Foxx (Nick Rice), Bruce McGill (Jonas Cantrell), Colm Meaney (Detective Dunnigan), Regina Hall (Kelly Rice), Christian Stolte (Clarence Darby), Josh Stewart (Rupert Ames), Gregory Itzin (Warden Iger), Dan Bittner (Sereno), Richard Portnow (Bill Reynolds), Annie Corley (Judge Burch)
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Inhalt: </strong>Der gutbürgerliche Clyde Shelton wird eines Nachts von Einbrechern überfallen, die seine Frau und seine Tochter auf grausame Weise ermorden. Die Täter werden schon bald gefasst, doch Shelton steht vor einem Scherbenhaufen. Da nimmt sich der ambitionierte Staatsanwalt Nick Rice des Falls an, der sich jedoch gezwungen sieht, die Strafverhandlung zu Gunsten des Mörders und zum Nachteil dessen Komplizen zu führen. Ersterer kommt dadurch mit einem blauen Auge davon. Doch Shelton kann die Sache nicht ruhen lassen und sorgt für seine ganze eigene Vorstellung von Gerechtigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Trailer:</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=9kXe_lbs3i8&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=9kXe_lbs3i8</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension:</strong> Ich bin ja schon froh, dass es endlich mal wieder einen Film im Kino gibt, für den es sich lohnt die warme Wohnung zu verlassen um in Wind und Wetter zum Kino zu gelangen, bei all dem Mist der da im Moment läuft. <em>Gesetz der Rache</em> ist zwar eher ein ganz normaler Action Thriller, aber er hat Momente, die es lohnend machen sich ihn anzusehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Meisterwerk dieses Filmes ist offensichtlich der Trailer, der wirklich spannend und auffordernd zusammen geschnitten ist. Er ist auf jeden Fall ziemlich &#8220;Muss ich gucken&#8221; fordernt und nichtmal von solchen Trailern gibt es im Moment welche im Kino. Wenn ich da an den sterbenslangweiligen Trailer zu <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z8EA7EbFX4k" target="_blank">Prince of Persia</a> denke, der eigentlich vollgepropt ist mit actionreichen, vielleicht auch faszinierenden Szenen, aber so dermaßen unspektakulär ist, dass man nur den Kopf schüttelt und sich fragt: Welcher Idiot hat bitte das zusammen gestellt?, wird mir eher schlecht auf die mieserable Aussicht der Filme in nächster Zeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerard Butler spielt die Rolle des gesetzestreuen, gutbürgerlichen Clyde Shelton, dessen Familie bei einem Überfall brutal ermordet wird. Daraufhin wendet er sich an die Staatsanwaltschaft, die den Mörder und seinen Komplizen bald darauf festnehmen und verurteilen. Durch einen Deal mit der Staatsanwaltschaft gelingt es dem Mörder, Clarence Darby eine Haftstrafe von 5 Jahren auszuhandeln, während sein Komplize die Todesstrafe bekommt. Shelton findet dieses Verfahren nicht gerecht. Er verlangt, dass auch Darby eine höhere Strafe bekommt. Denoch ist der Deal abgeschlossen. Ames wird hingerichtet und Darby kommt nach ein paar Jahren wieder aus dem Knast. Shelton, der immer an Gesetze und Gerechtigkeit geglaubt, und dem Staatsanwalt in diesem Fall, Nick Rice (Jamie Foxx) vertraut hat ist zutiefst erschüttert und beginnt seine grausame Rache an Darby, Ames, Rice, der Richterin und allen zu planen, die Deals mit Mördern machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerard Butler spielt diese Rolle wirklich gut. Er schafft den Sprung vom wehr- und hilflosen Familienvater, der mit ansieht, wie seine Frau und seine kleine Tochter getötet werden, über den verzweifelten Kläger bis hin zum kaltblütigen, Rache nehmendem Mörder sehr gut. Anfangs ist wohl auch jeder Zuschauer 100%ig auf seiner Seite. Man sitzt dort und lächelt, während Shelton Darby erzählt welche grausamen Handlungen er an ihm vornehmen möchte. Nicht, weil man es toll findet, wenn Menschen solche Schmerzen erleiden, sondern weil man es gerecht findet. Gerechter jedenfalls als die Strafe, die dem Mörder einer Frau und eines Kindes vom Staat auferlegt wurde. Schnell jedoch geht Shelton so weit, dass man sich fragt: Wie weit darf man gehen und wann hat man es übertrieben? Das ist der Punkt des Filmes, in dem er von einem soliden Rachethriller zu einem ganz normalen Actionfilm wird, in dem sich Gut und Böse verschieben und man von nun an wohl auf der Seite der Polizei und des Staates sein muss. Das ist wirklich sehr schade, den dadurch verliert der Film zwei wichtige, besondere Merkmale: Die Rache und die Kritik am Staat, die dieser Film dem Zuschauer näher bringen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Jamie Foxx hat seine Sache ebenfalls gut bewältigt, in Leslie Bibb habe ich dummerweise ständig Alicia Billington gesehen, ihre Rolle in <em>Shopaholic</em> und das machte es mir etwas schwer ihre Rolle ernst zu nehmen, auch, wenn sie mir ganz gut gefallen hat. Ganz besonders gefreut hat mich die Besetzung des Detective Dunnigan, der von Colm Meaney gespielt wird, den ich bis jetzt hauptsächlich aus der Buchverfilmung der <em>Vom Winde verweht</em> Fortsetzung <em>Scarlett</em> kenne. Ihn in einer anderen Rolle zu sehen war definitiv interessant. Die kleine Besetzung von Clarence Darby (Christian Stolte) war ebenso gelungen. Er ist die Person in diesem Film, die man überhaupt nicht mögen soll und das bekommt er ziemlich gut hin. Ich persönlich fand ihn sogar so richtig ekelig und war froh, als seine Rolle endlich das bekommen hat, was sie verdient.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Gesetz der Rache</em> hat letztendlich aber alles, was ein guter Actionthriller braucht. Gute Ideen, eine ansprechende Umsetzung, fähige Darsteller und Humor kommt auch nicht zu kurz. Dazu gibt es einen durchaus ansehnlichen, knackarschigen Gerard Butler für die Frauen, dessen Rückseite man einige Sekungen lang nackt begutachten kann. Danke dafür.  Allerdings schwächelt das Drehbuch in der zweiten Hälfte extrem und das kostet den Film die zwei Sterne. Wer einen soliden Actionfilm sehen möchte ist mit <em>Gesetz der Rache</em> ziemlich gut beraten. Wer es auf einen schönen Rachefilm abgesehen hat, kann den Film höchstens mit einigen Abstrichen ansehen um nicht vollends enttäuscht zu werden.</p>
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		<title>2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sally</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Originaltitel: 2012 Premiere: November 2009 (USA) Dt. Start: 12. November 2009 Genre: Drama, Action, Sci-Fi Laufzeit: 158 Minuten FSK: ab 12 Jahren Regie: Roland Emmerich Drehbuch: Roland Emmerich, Harald Kloser Darsteller: John Cusack (Jackson Curtis), Chiwetel Ejiofor (Adrian Helmsley), Oliver Platt (Carl Anheuser), Amanda Peet (Kate Curtis), Thandie Newton (Laura Wilson), Thomas McCarthy (Gordon Silberman), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="/wp-content/uploads/cover/2012.jpg" alt="" width="118" height="175" /><img class="alignnone" src="/wp-content/uploads/bewertung/5.png" alt="" width="59" height="9" /><br />
<strong>Originaltitel: </strong>2012<br />
<strong>Premiere</strong>: November 2009 (USA)<br />
<strong>Dt. Start:</strong> 12. November 2009<br />
<strong>Genre:</strong> Drama, Action, Sci-Fi<br />
<strong>Laufzeit:</strong> 158 Minuten<br />
<strong>FSK:</strong> ab 12 Jahren<br />
<strong>Regie:</strong> Roland Emmerich<br />
<strong>Drehbuch:</strong> Roland Emmerich, Harald Kloser<br />
<strong>Darsteller</strong>: <span><span>John Cusack</span> </span><span>(Jackson Curtis), Chiwetel Ejiofor (Adrian Helmsley), Oliver Platt (Carl Anheuser), Amanda Peet (Kate Curtis), Thandie Newton (Laura Wilson), Thomas McCarthy (Gordon Silberman), Woody Harrelson (Charlie Frost), Danny Glover (Präsident Thomas Wilson), Liam James (Noah Curtis), Morgan Lily (Lilly Curtis), Zlatko Buric (Yuri Karpov), Beatrice Rosen (Tamara), Alexandre Haussmann (Alec), Philippe Haussmann (Oleg), Johann Urb (Sasha) </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span><strong>Inhalt: </strong></span>2009. Die Erde stirbt. Drei Jahre noch, dann: Bumm! Die amerikanische Regierung weiß es und trifft Vorbereitungen für den Fortbestand der menschlichen Art. Fest steht aber auch, dass nur ein Bruchteil der Menschheit gerettet werden kann. Familienvater Jackson Curtis stößt bei einem Ausflug mit seinen beiden Kindern auf einen bizarren Wissenschaftler, der ebenfalls vom Ende der Welt kündet. Doch erst als Jackson in Los Angeles miterlebet, wie sich der Boden vor ihm öffnet, will er den Zeichen der Zeit glauben. Und nimmt den Überlebenskampf auf.<span><br />
</span>
</p>
<p style="text-align: justify;"><span><strong>Trailer:</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=o7t5rPu-RFs&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=o7t5rPu-RFs</a></p>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rezension:</strong> Das der Maya Kalender 2012 endet ist Fakt. Ob dies nun aber das Ende der Welt einläutet ist nicht gewiss. Manche sagen ja, manche sagen nein, andere sind sich nicht sicher und dem Rest ist es egal. Emmerich hat sich entschlossen 2012 die Welt untergehen zu lassen und das ist etwas, das er nachweislich ziemlich gut kann. <em>2012</em> bringt neben einer guten, spannenden Story vorallem gewaltige Bilder mit und Effekte, die einen sabbern lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Ereignisse werden aus zwei Sichtweisen erzählt. Zum einen begleitet man den jungen Wissenschaftler Adrian Helmsley, der in die Pläne der Staatsoberhäupter eingeweiht ist und ganz genau weiss, was dort auf ihn zukommt. Zum Anderen der weniger erfolgreiche Autor Jackson Curtis der zusammen mit seiner Ex-Frau, dessen Mann und seinen beiden Kindern Noah und Lilly ins Ungewisse flüchtet und ums Überleben kämpft. Dies ist wohl die beste Möglichkeit um einen solchen Film für den Zuschauer spannend zu machen. Während man vom Involvierten erfährt, was passiert und wann es passiert, ist man mit dem normalen Bürger und seiner Familie mitten drin im Geschehen und bekommt wirklich mit was dort los ist. Um dem Zuschauer aber das ganze Ausmaß der Zerstörung nahe zu bringen musste man die Protagonisten mitten hineinsetzen und so muss man sagen hat Jackson Curtis einfach viel zu viel Glück. Beispielsweise fährt er mit einer Limosine durch Los Angeles, das gerade in sich zusammen fällt. Plötzlich bricht vor ihm ein Wolkenkratzer ein und neigt sich auf die Straße. Allen Ernstes fährt Curtis weiter, benutzt Cobra 11 mäßig eine Rampe um durch ein Glasfenster quer durch das gerade zerschellende Gebäude zu fahren um durch die gegenüberliegende Glasfront auf die andere Seite der Straße zu kommen. Man kann es wirklich auch übertreiben. Dieses unverschämte Glück, das er den ganzen Film über hat nervt etwas, aber man will ja als Zuschauer wirklich mitten drin stecken. Ich denke anders hätte man es nicht unbedingt lösen können.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>2012</em> behandelt neben der Zerstörung der Welt natürlich auch die Skrupellosigkeit der Menschen. Nur <span style="text-decoration: line-through;">wichtige</span> Politiker und Menschen, die mal eben eine Milliarde Dollar für ein Ticket über haben bekommen die Möglichkeit zu Überleben. Der restlichen Bevölkerung wird nicht einmal gesagt was mit ihnen passiert. Ich denke, dass es so bei einem Untergang der Welt wirklich ablaufen wird. Scheiß auf die normalen Menschen. Eine Welt ohne Volk braucht natürlich Politiker, die irgendwas regieren, was es dann nicht mehr gibt. Da 2012 ein Hollywood Film ist gibt es unter den zu überlebenden Wissenschaftlern und Politikern natürlich auch einen, der das gar nicht gut findet und es gibt den Präsidenten der Vereinigten Staaten, der, wie in jedem Katastrophen-Hollywood-Film bis zum bitteren Ende im Weißen Haus zurück bleibt, wie ein Kapitän auf dem sinkenden Schiff. Diese Stereotypen muss man bei solch einem Film einfach erwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Effekte in diesem Film waren einfach unübertrefflich. Emmerich benutzte neue Technik für seine Special und Visual Effects und das sieht man. Mir standen mehr als einmal die Haare zu Berge und der Mund stand immer offen. Mehr kann man dazu einfach nicht sagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was mir vorallem sehr gut gefallen hat ist wie Emmerich die Zerstörung der Welt beschrieb. Es fing an mit Erdbeben, die große Teile der Westküste der USA verschlangen, dann brach der Vulkan im Yellowstone Nationalpark aus und dann kamen die Tsunamis. Ich als Zuschauer saß da und habe mich gefragt: Wie will da überhaupt irgend jemand überleben? Für mich war das unmöglich soetwas zu überleben. Ich war natürlich schon überrascht, dass die Lösung, die dort für die Politiker und Reichen konstruiert wurde letztendlich recht simpel ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Schauspielerischen Leistungen waren ebenfalls durchweg gut. Besonders gefallen hat mir da John Cusack, der mir vorher nicht unbedingt zugesagt hat. Seine Rolle fand ich sehr sympathisch und gut chrakterisiert. Froh war ich auch über die Besetzung von <span>Chiwetel Ejiofor, den ich zuletzt sehr gerne in <em>American Gangster</em>, <em>Children of Men</em> und meinem absoluten Lieblingsweihnachtsfilm <em>Tatsächlich&#8230;Liebe</em> gesehen habe. Gestört hat mich lediglich die Synchronstimme des Russen </span><span>Yuri Karpov (gespielt von </span><span>Zlatko Buric). Die war nämlich schlichtweg scheiße. Lustig, aber scheiße und das sage ich, obwohl ich es hasse, wenn man über Synchronisation meckert.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe mich schon seit Monaten auf diesen Film gefreut und ich bin zufrieden, dass er mir so gut gefallen hat. Für mich ist er wohl der beste Film 2009 und ich werde ihn mir definitiv noch einige Male ansehen. Ich finde, dass es jetzt aber auch mal an der Zeit ist einen Film zu drehen, vielleicht einen zweiten Teil, der behandelt, was die Überlebenden nach dieser Katastrophe machen. Sowas fänd ich auch sehr interessant, das erfährt man nämlich nie.</p>
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