» Sophie Kinsella – Die Schnäppchenjägerin

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 21 Mai, 2009 | 1131 views. | 5 Kommentare


Originaltitel:
The Secret Dreamworld of a Shopaholic
Genre: Humor
Erscheinungsdatum: August 2002
Seiten: 412 Seiten
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442452866
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Inhalt: Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: Die erfolgreiche Finanzexpertin, die anderen Menschen in Geldfragen kompetent zur Seite steht, kann keinem Schnäppchen widerstehen. Nun steckt sie in einer schweren finanziellen Krise und droht in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen muss…

Rezension: Mir war plötzlich einfach nur danach etwas seichtes für zwischendurch zu lesen. Irgendwas, wo ich lachen kann, irgendwas, das eigentlich richtig blöd ist. Ich entschied mich für “Die Schnäppchenjägerin”, von Sophie Kinsella, vorallem, da ich den Film kurz zuvor gesehen habe und ihn ganz unterhaltsam fand. Eigentlich ja nicht mein Genre, aber man muss ja auch mal was Neues ausprobieren.

Ich war anfangs etwas enttäuscht, dass die Handlung des Buches in London, statt in New York, wie im Film spielt. New York ist für mich die Hauptstadt der Mode seit Sex and the City. Wer will schon Paris oder sowas? Aber mit London habe ich mich ganz schnell abgefunden.

Ich muss ja schon zugeben: Ich habe mich wieder erkannt in Rebecca Bloomwood, darum war sie mir auch sofort sympathisch. Ich kann auch nicht widerstehen, wenn ich in irgendeinem Laden einen “Reduziert”-Ständer sehe. Egal ob es sich um Klamotten, Krimskrams oder irgendwelchen anderen Schrott handelt. Ich muss da hin. Und genau wie Beccy merke ich, dass ich auch ziemlich oft aus Langeweile shoppen gehe. Gott sei Dank hab ich aber noch keine Schulden *033*

Ich fand es einfach herrlich komisch Beccy auf ihrem Weg von der gelangweilten Finanzjournalistin von Successful Savings zu einem kleinen TV-Sternchen zu begleiten und ihre Kauforgien mit zu erleben, die sie immer wieder gekonnt rechtfertigte.

Sophie Kinsellas Schreibstil ist erfrischend und einfach. Man kann es schnell weglesen und es unterhält einfach, egal wie fad die Stelle gerade ist, die man da liest. Die Seiten fließen einfach so voran und ehe man sich versieht ist das Buch dann leider auch schon vorbei. Herrlich fand ich auch die Briefe, die zwischen fast allen Kapitel gedruckt sind, in denen Kaufhäuser und Banken das Geld von Beccy verlangen.

Bald werde ich mir den zweiten Teil zulegen, der dann auch noch in New York spielt. Besser kanns ja kaum sein *001*

von Sally am Donnerstag, 21 Mai, 2009 um 23:11 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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5 Kommentare zu “Sophie Kinsella – Die Schnäppchenjägerin”

  1. “Sophie Kinsellas Schreibstil ist erfrischend und einfach.”
    Sprich die Übersetzerin hat alles richtig gemacht :)

  2. Naja, von irgendwo muss die Übersetzerin ja auch übersetzt haben…von daher…

  3. Die Reihe macht wirklich Spaß! Freu dich, dass du die anderen Bände noch vor dir hast! Ich warte schon wieder sehnsüchtig auf das nächste Kinsella-Buch, auch wenn ich Frauenromane jetzt nicht sooo oft lese.

    Beste Grüße und großes Lob für dein tolles Blog,
    Nina

  4. Ich mochte diese Frauenromane auch irgendwie nie. Ich fand die doof und hab immer einen riesen Bogen um die Bücher in der Buchhandlung gemacht. Aber seit “Die Schnäppchenjägerin” suche ich irgendwie gezielt nach solchen Sachen. Macht irgendwie süchtig *040* Ich fang dieses Wochenende noch mit “Der Teufel trägt Prada” an und mache danach hoffentlich mit den Kinsella-Büchern weiter. Ich bin schon gespannt.
    Und vielen Dank für das Kompliment *039*

  5. Das Buch hab ich auch schon öfters empfohlen bekommen. Anscheinend sollte ich mir das wirklich mal zulegen *040*

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