» Kennt ihr das…

Geschrieben von Sally am Samstag, 26 Februar, 2011 | 390 views. | 5 Kommentare

Ihr seht etwas und könnt noch Stuuunden später herzlich drüber lachen?

Bin ich jetzt ein schlechter Mensch? *039*

von Sally am Samstag, 26 Februar, 2011 um 16:31 Uhr
In den Kategorien: Internet,Mal eben kurz

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» [Ich lese] Kurs auf Spaniens Küste

Geschrieben von Sally am Dienstag, 22 Februar, 2011 | 362 views. | Keine Kommentare

In den letzten Tagen habe ich schon wieder zwei Bücher angefangen und wieder abgebrochen. Ich weiss im Moment nicht, was ich lesen soll. Ich würd ja so gerne eins der englischen Bücher lesen, die ich am Donnerstag bekommen habe, aber die sind ausschließlich für die I’m in…english Challenge gedacht und ich habe diesen Monat schon mein Soll erfüllt, also Finger weg! Aber was soll ich dann lesen? Auf nichts, was hier liegt habe ich richtig Lust. Die Gelegenheit mich endlich der Jack Aubrey & Stephen Maturin Reihe von Patrick O’Brian zu widmen. Ich wollte schon vor Mooonaten nochmal von vorn anfangen mit der Reihe, aber da konnt ich mich vor zu lesenden Büchern kaum retten. Darum mach ichs jetzt:

Kurs auf Spaniens Küste von Patrick O’Brian
Obwohl Captain Jack Aubrey bei seinem ersten eigenen Kommando seine Slup Sophie verliert, steigt sein Ruhm kometenartig zum Navy-Himmel: Kein anderer segelt derart taktisch gewitzt und stört so erfolgreich die feindliche Handelsschiffahrt, keiner erbeutet auch nur halb so viele Prisen wie er. Doch statt der Beförderung folgt ein Kriegsgerichtsverfahren – hat er doch dem falschen Mann zu große Hörner aufgesetzt …
ISBN: 978-3548282992

Besonders weit bin ich gestern Abend noch nicht gekommen, ich musste nämlich früh schlafen, weil ich heute noch viel früher aufstehen musste um unseren Hund zum Tierarzt zu fahren1 aber ich habs richtig genossen Jacks köstlichen Seefahrerhumor aufzusaugen, gepaart mit der wunderbar trockenen Art von Stephen ist es einfach herrlich. “Leck mich achtern” *033*

  1. Ihm wurden mehrere Zähne gezogen. Er ist schon ein Opa, darum wars nötig. Er ist jetzt wieder bei mir und schläft und es geht Toby den Umständen entsprechend ganz gut []
von Sally am Dienstag, 22 Februar, 2011 um 12:29 Uhr
In den Kategorien: Ich lese...

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» Brian Keene – Die Verschollenen

Geschrieben von Sally am Samstag, 19 Februar, 2011 | 798 views. | 6 Kommentare


Originaltitel: Castaways
Genre: Horror
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 8. Februar 2011
Ausgabe: 1. Auflage
Seiten: 384
Verlag: Heyne
ISBN: 978-3453527423
Preis: 8,99€
Amazon

Inhalt: Eine tropische Insel mitten im Ozean. Eine Gruppe Kandidaten für eine Reality-TV-Show. Ein Geheimnis, das den Trip ins Paradies schon bald in ein blutiges Gemetzel verwandelt. Wer schafft es heil von der Insel herunter? Und was zur Hölle treibt dort sein Unwesen? Das Spiel ist vorbei – der blutige Ernst des Überlebens hat begonnen…

Rezension: Die Verschollenen ist der zweite in Deutschland erschienene Roman von Brian Keene und auch mein zweites Buch von ihm. Totes Meer fand ich nicht so schlecht, auch wenn ich ein wenig skeptisch bezüglich des roten “Brian Keene ist der neue Richard Laymon” Aufklebers war. Besagter Aufkleber pappte auch auf Die Verschollenen. Diesmal aber zu Recht.

Castaways heißt die erfolgreiche Show im amerikanischen Fernsehn, an der eine Gruppe ausgewählter Männer und Frauen teilnimmt. Wochenlang werden sie auf einer kleinen Südseeinsel ausgesetzt, mit nichts weiter als einem Luxusgegenstand und werden dabei gefilmt, wie sie dort ihren Alltag meistern und kleine Challanges erfüllen müssen. Doch in der dritten Woche kommt ein Sturm auf und mit dem Sturm kommen unheimliche Wesen aus den unzähligen Höhlen im Inneren der Insel an den Strand und plötzlich werden die Kandidaten gejagt.

Das Buch hat mich sehr an einige Dinge erinnert. Zum Einen an die Reality Shows Ich bin ein Star – holt mich hier raus und BigBrother. Eine Gruppe Menschen, ausgesetzt in der Natur, die sich einen Gegenstand aussuchen dürfen, den sie auf die Insel mitnehmen, ständig gefilmt werden und Aufgaben erfüllen müssen, damit man später jemanden aussuchen kann, den man rauswählen kann? Schon oft gehört, gesehen und gelesen. Man kann Brian Keene und diesem Buch daraus allerdings keinen Strick drehen, denn dieses Format scheint überall auf der Welt sehr angesagt zu sein. Also warum nicht einen Horrorroman drauß machen? Die Idee ist zwar nicht besonders einfallsreich, aber sie funktioniert. Auch in diesem Buch.

Zum Anderen finde ich, dass die Geschichte; eine Gruppe Menschen, die von höhlenbewohnenden Wilden angegriffen wird, die die Frauen gerne für andere Zwecke als fürs Töten gebrauchen, sehr an die beiden Romane Beutezeit und Beutegier von Jack Ketchum erinnert. Fast die gleiche Geschichte. Vielleicht ist Brian Keene ja gar nicht der neue Richard Laymon, sondern der neue Jack Ketchum? Wobei Keene sich auch bei Laymon ordentlich bedient hat, das allerdings auf die sympathische Art. Keene schreibt nämlich in seinem Nachwort, dass die Monster in Die Verschollenen auf den Monstern in Laymons Beast House Reihe (Der Keller in Deutschland) basieren. Er hat sie als Vorlage benutzt. Sozusagen eine Hommage an Laymon, der sein Mentor und Freund war und den er in den höchsten Tönen lobt. Macht ihn sehr sympathisch, finde ich. Dennoch ist der Plot eben total ausgelutscht und hat mich in keinster Weise überrascht.

Nichtsdesdotrotz hat mir das Buch ganz gut gefallen. Immerhin ist das genau der Schund, den ich gerne lesen mag. Laymon und Ketchum von denen les ich alles, was mir über den Weg läuft, denn ich liebe sinnfreies Abschlachten in Büchern und bescheuerte, völlig abstruse Handlungen und das findet man eben auch in den Büchern von Brian Keene. In Die Verschollenen eher als in Totes Meer, das eher ein reiner Zombieroman ist. Ausserdem schreibt Keene sehr angenehm. Er fasst sich kurz, schafft es aber dennoch das Kopfkino ordentlich anzukurbeln.

Ich denke ich behalte Brian Keene im Auge. Die Verschollenen ist kein großartiges Buch, das jeder unbedingt gelesen haben muss, aber Fans des Genres werden ihren Spaß damit haben und mir hat es eben auch ganz gut gefallen.

von Sally am Samstag, 19 Februar, 2011 um 14:56 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» [Verfilmung] Wasser für die Elefanten

Geschrieben von Sally am Freitag, 18 Februar, 2011 | 959 views. | 5 Kommentare

Manche verteufeln es, dass heutzutage jedes gute Buch sofort verfilmt wird. Ich finde es hingegen toll! Wasser für die Elefanten von Sara Gruen ist so ein gutes Buch. Gelesen habe ich es im Mai 2010 und ich kann mich noch immer gut dran erinnern. Meist ist es ja so, dass man den genauen Inhalt schlechter und durchschnittlicher Bücher schnell wieder vergisst, aber Wasser für die Elefanten ist eines dieser Bücher, an die ich mich sehr gerne zurückerinnere.
Darum bin ich sehr froh, dass dieses Buch nun auch verfilmt wurde und seit einiger Zeit gibt es auch den ersten Trailer:

Inhalt: Als der 90-jährige Jakob Jankowski einen Zirkus entdeckt, schlägt sein Herz höher. Es ist plötzlich wieder wie vor 70 Jahren. Er erinnert sich an wundervolle, turbulente Zeiten. Damals, als junger Mann, stand er vor dem Nichts und schloss sich aus Verzweiflung einem Wanderzirkus an. Und dort, zwischen kuriosen Menschen und Tieren, fand er Freunde und ein Zuhause. Und auch gleich zwei große Lieben: Die schöne Dressurreiterin Marlena und Rosie eine verfressene Elefantendame, die jedes Kunststück verweigerte. Die Sturheit des Dickhäuters war eine Gefahr für die Existenz des Zirkus’. Doch noch gefährlicher war für Jakob die Eifersucht von Marlenas Ehemann.

Was ich sehe gefällt mir ausgezeichnet! Ich habe mir zwar die Charaktere völlig anders vorgestellt, aber dennoch finde ich, dass Reese Witherspoon als Marlena, Christoph Waltz als August und Robert Pattinson als Jakob ganz gut gewählt sind. Es könnte immerhin schlimmer sein *033* So ungerne ich ihn auch in Filmen sehe, hoffe ich für Robert Pattinson jedoch, dass er mal irgendwann die Chance hat von seinem  lächerlichen Edward Image loszukommen und vernünftige Rollen bekommt. Möglicherweise ist das ja ein kleiner Anfang?
Kinostart in Deutschland ist der 28. April 2011

» [GeSUBt] Bücherflut

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 17 Februar, 2011 | 490 views. | 3 Kommentare

Ich war eisern die ersten zwei Wochen aber ich musste dringend noch etwas für die I’m in…english Challenge besorgen, dann bin ich auch irgendwie noch total ungünstig von einer höheren Macht in die Buchhandlung gesogen worden und mein Freund hat mir Bücher aus England mitgebracht *033* Kann ich nix für, dass mein Stapel gekaufter Bücher in diesem Monat schon wieder unübersichtlich wird!

Von meinem Freund habe ich zwei Patrick O’Brian Bücher bekommen, die er mir aus London mitgebracht hat. Einmal Mauritius Command und The Fortune of War, aus der Jack Aubrey/Stephen Maturin Reihe. Mauritius Command habe ich bereits in der deutschen Übersetzung gelesen, aber gerade bei Patrick O’Brian ist es was ganz anderes seine Bücher im Original zu lesen. Ausserdem finde ich die Cover und vorallem das Format wundertoll *051* Die Bücher sind ein bisschen größer als normale, deutsche Taschenbücher. Ich weiss nicht warum, aber ich finde diese Größe irgendwie besser zu lesen.

Selbst gekauft hab ich mir am Montag Die Verschollenen von Brian Keene, das ich bereits (nach einem Tag) ausgelesen habe. Ganz gut. Eine Rezension muss ich noch schreiben.
Allein unter Doppel-Whoppern, von Reymer Klüver, der in seinem Buch berichtet, wie er mit seiner Familie von Deutschland nach Amerika ausgewandert ist und seine Eindrücke schildert, lese ich gerade und finde es bisher recht interessant, wenn auch ein bisschen flach.

Die Verschollenen von Brian Keene
Eine tropische Insel mitten im Ozean. Eine Gruppe Kandidaten für eine Reality-TV-Show. Ein Geheimnis, das den Trip ins Paradies schon bald in ein blutiges Gemetzel verwandelt. Wer schafft es heil von der Insel herunter? Und was zur Hölle treibt dort sein Unwesen? Das Spiel ist vorbei – der blutige Ernst des Überlebens hat begonnen…
ISBN: 978-3453527423

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Allein unter Doppel-Whoppern von Reymer Klüver
Amerika-Korrespondent Reymer Klüver zieht mit seiner Frau und den drei Kindern nach Washington, D.C. Dort möchte er unbedingt Barack Obama treffen. Doch das ist gar nicht so einfach. Erst mal entdecken Familie Klüver und ihr Hund Dakota ihre neue Heimat. Sie wundern sich über die Barbecue-Leidenschaft der Amerikaner und begegnen einem FBI-Agenten vor der eigenen Haustür. Und dann ist Mr. President beim jährlichen Correspondents-Dinner endlich in greifbarer Nähe. Die lustigen Abenteuer einer deutschen Familie im Land der großen Freiheit.
ISBN: 978-3548281698

Und das sind die Kanidaten für die English Challenge. Soulless und Changeless, Band eins und zwei der Parasol Protectorate Reihe von Gail Carriger, die ich, zuegegeben, hauptsächlich wegen der verdammt schicken Cover gekauft habe. Die hab ich schon immer super gefunden. Gut, dass die Bücher auch noch durchweg positive Rezensionen bekommen haben, also stehen die Chancen gut, dass ich nicht nur die Cover, sondern auch den Inhalt mag. Wenn nicht ists aber auch nicht so schlimm. Bleibt was fürs Auge *033*
Und dann habe ich mich für Watership Down und The Plague Dogs von Richard Adams entschieden. Watership Down/Unten am Fluss habe ich damals, als Kind, da war ich noch sehr jung, im Fernsehen gesehen und das hat mich fürs Leben geprägt *042* Damals dachte ich Kaninchen wäre plüschige, nette Tierchen. Nachdem ich den Film sah war ich total demoralisiert und konnte wochenlang nicht richtig schlafen. Der Film hat meine rosarote Kinderwelt ein bisschen zerstört. Als ich dann ein paar Jahre später Felidae gesehen habe, war das Chaos perfekt. Darum habe ich ein bisschen mit mir gerangelt, ob ich nun wirklich was von Richard Adams lesen möchte und letztendlich war die Antwort: Ja! Also, hab ich mir Watership Down und The Plague Dogs rausgesucht.

Soulless von Gail Carriger
Alexia Tarabotti is laboring under a great many social tribulations. First, she has no soul. Second, she’s a spinster whose father is both Italian and dead. Third, she was rudely attacked by a vampire, breaking all standards of social etiquette. Where to go from there? From bad to worse apparently, for Alexia accidentally kills the vampire — and then the appalling Lord Maccon (loud, messy, gorgeous, and werewolf) is sent by Queen Victoria to investigate. With unexpected vampires appearing and expected vampires disappearing, everyone seems to believe Alexia responsible. Can she figure out what is actually happening to London’s high society? Will her soulless ability to negate supernatural powers prove useful or just plain embarrassing? Finally, who is the real enemy, and do they have treacle tart?
ISBN: 978-0316056632

Changeless von Gail Carriger
Alexia Tarabotti, the Lady Woolsey, awakens in the wee hours of the mid-afternoon to find her husband, who should be decently asleep like any normal werewolf, yelling at the top of his lungs. Then he disappears – leaving her to deal with a regiment of supernatural soldiers encamped on her doorstep, a plethora of exorcised ghosts, and an angry Queen Victoria. But Alexia is armed with her trusty parasol, the latest fashions, and an arsenal of biting civility. Even when her investigations take her to Scotland, the backwater of ugly waistcoats, she is prepared: upending werewolf pack dynamics as only the soulless can. She might even find time to track down her wayward husband, if she feels like it.
ISBN: 978-0316074148

Watership Down von Richard Adams
Fiver could sense danger. Something terrible was going to happen to the warren – he felt sure of it. So did his brother Hazel, for Fiver’s sixth sense was never wrong. They had to leave immediately, and they had to persuade the other rabbits to join them. And so begins a long and perilous journey of a small band of rabbits in search of a safe home. Fiver’s vision finally leads them to Watership Down, but here they face their most difficult challenge of all…Published in 1972, “Watership Down” is an epic journey, a stirring tale of adventure, courage and survival against the odds.
ISBN: 978-0140306019

The Plague Dogs von Richard Adams
Determined to escape the confines of an evil laboratory, two dogs make a flight for freedom into the rugged hills. Panicked by the cries of other animals on their way out, they accidentally break a vial used by plague researchers, and when news gets out that the two could be infected, the human world launches the deadliest hunt. Pursued at every turn, the dogs are forced to retreat further and further until their time runs out and they must make the ultimate decision – and take their chance with fate.
ISBN: 978-0345494023

» John Marsden – Letters from the Inside

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 16 Februar, 2011 | 1097 views. | Ein Kommentar


Originaltitel: Letter from the Inside
Genre: Drama, Kinder- und Jugendliteratur
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum: 1. April 1996
Ausgabe: 1. Auflage
Seiten: 160
Verlag: Laurel Leaf
ISBN: 978-0440219514
Preis: 4,99€
Amazon

Inhalt: Mandy and Tracey have never met, but they know everything about each other. Connected through a pan-pal ad, they exchange frequent letters, writing about boyfriends and siblings, music and friends. They trade stories about school and home. They confide their worries and hopes. It almost makes it easier, and more special that they’ve never met – they can say whatever they want in the safety of their private world of letters. But that private world may not be as safe as it seems. Can Mandy trust Tracey to be who she says she is? What secret hide between the lines of their letters?

Rezension: Letters from the Inside ist kein handelsüblicher Roman. Die Geschichte beinhaltet keine wirkliche Story, nur die Briefe von Mandy und Tracey. Tracey schaltet eine Anzeige in einem Magazin, auf der Suche nach Briefkontakten und darauf meldet sich Mandy. Die beiden bleiben ein Jahr in Kontakt und schreiben sich immer wieder. Sie reden über die üblichen Dinge: Freunde, Familie, Schule. Doch irgendwann bemerkt Mandy, dass da noch etwas anderes hinter Tracey, dem fröhlichen Mädchen, mit der perfekten Familie steckt, als sie anfangs vermutete.

Mit 160 Seiten ist Letters from the Inside nicht besonders umfangreich. Allerdings ist die eigentliche Handlung in zwei oder drei Sätzen schnell erzählt. Die restlichen Seiten sind gefüllt mit fast ganz normalen Briefen zweier Freundinnen, die sich über ihr alltägliches Leben und ihre Gefühle erzählen. Man könnte nun meinen, dass diese Briefe absolut langweilig sind, weil in ihnen nicht wirklich was passiert und die Leben der beiden Mädchen nicht besonders aufregend sind. Interessant vielleicht, aber nicht aufregend. Hin und wieder hatte ich auch das Gefühl, gelangweilt seufzen zu müssen, aber als ich den Schluss las und das Buch schockiert und grübelnd zur Seite legte, war mir bewusst, dass es unheimlich wichtig ist über die 160 Seiten die Beziehung der Mädchen aufzubauen und dem Leser nahezubringen, dass die Beiden sich wirklich mögen, sich Geheimnisse erzählen und sich vertrauen. 160 Seiten mit Mandy und Tracey zu verbringen, zu lesen wie sie sich anfreunden, sich vertrauen, sich mögen und sich gegenseitig  trösten und helfen macht das abrupte Ende sehr brutal und hat mich noch einige Stunden darüber nachdenken lassen.

Viele Bücher vergisst man schnell wieder, nachdem man sie gelesen hat. Letter from the Inside werde ich wohl nie vergessen. Es ist ein herausragendes Stück Jugenliteratur, das zu lesen man bestimmt nicht bereuen würde.

von Sally am Mittwoch, 16 Februar, 2011 um 14:47 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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