» [Lesestatistik] Februar 2010

Geschrieben von Sally am Montag, 1 März, 2010 | 763 views. | 3 Kommentare

Diesen Monat hab ich irgendwie nix geschafft. Ich hab diverese Bücher gelesen, aber sie irgendwie nicht beendet und die die ich beendet habe können sich irgendwie glücklich schätzen. Seit ich meinen neuen Sessel hab, hock ich so gerne drauf rum und guck auf das gemütliche Wetter vor dem Fenster, obwohl ich ihn ja eigentlich als neuen “Lesesessel” auserkoren habe. Hat nicht geklappt bisher.

Im Februar gelesen
  1. Blutpakt von Kim Harrison
  2. Die Werwölfe von Christoph Hardebusch
  3. Der Killer von Derek Haas
  4. Nullpunkt von Lincoln Child
  5. Erebos von Ursula Poznanski
  6. Sharpes Trafalgar von Bernard Cornwell

Gelesene Seiten: 2071
Gelesene Bücher: 6
Abgebrochene Bücher: 2

Im Februar gekauft
  1. Das Tahiti Projekt von Dirk C. Fleck am 9. Feb.
  2. Nullpunkt von Lincoln Child am 9. Feb.
  3. Die hässlichste Frau der Welt von Margrit Schriber am 14. Feb.
  4. Überredung von Jane Austen am 14. Feb.
  5. Gefahr im Roten Meer von Patrick O’Brian am 20. Feb.
  6. Erebos von Ursula Poznanski am 20. Feb.
  7. Sharpes Trafalgar von Bernard Cornwell am 24. Feb.
  8. The Hunger Games von Suzanne Collins am 24. Feb

Gesamtkosten: 94,54 €
Gekaufte Bücher: 8
Bereits gelesen: 3
Neu zum SUB: 5

von Sally am Montag, 1 März, 2010 um 18:46 Uhr
In den Kategorien: Lesestatistiken

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» Ursula Poznanski – Erebos

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 25 Februar, 2010 | 2170 views. | 7 Kommentare


Originaltitel: Erebos
Genre: Thriller, Jugendbuch
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum:
7. Januar 2010
Seiten:
485
Verlag:
Loewe
ISBN: 978-3785569573
Preis:
14,90€
Amazon

Inhalt: In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und – wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

Rezension: Dieses Buch ist genau wie das Spiel, um das es in ihm geht. Es ist unheimlich fesselnd und man hat große Mühe eine Pause einzulegen und es beiseite zu legen.

An Nick Dunmores Schule taucht eine mysteriöse DVD auf, die an der Schule die Runde macht. Nach und nach kommen viele seiner Mitschüler in Besitz dieser DVD und verändern sich. Sie wirken müde, tuscheln untereinander oder kommen gar nicht mehr zur Schule. Nick fragt sich was da los ist, bis er selber eine DVD angeboten bekommt. Sofort installiert er das Spiel auf seinem Computer und ist ebenfalls sofort gebannt. Es ist ein Fantasyspiel, aber kein normales Fantasyspiel, es redet mit Nick. Es gibt ihm sogar Aufträge, wie eine kleine Kiste von A nach B zu tragen. Nick befolgt diese Aufträge, denn wenn er das nicht tut, oder wenn er im Spiel stirbt, kann er Erebos nie wieder starten und das Spiel ist für ihn für immer vorbei. Aber irgendwann merkt Nick, das da etwas nicht stimmt und dann bekommt er den Auftrag jemanden zu verletzen, oder gar zu töten.

Erebos sind vor allem Anfangs zwei Geschichten. Zum Einen ist da Nick, der Schüler und zum Anderen Sarius, seine Spielfigur im Spiel. Der Leser verbringt recht viel Zeit mit Sarius in der Welt von Erebos und entdeckt diese. Eigentlich ist es ein normales Spiel, wie beispielsweise World of Warcraft. Der Spieler sucht sich aus verschiedenen “Rassen”, wie Zwerg, Mensch, Dunkelelf, Werwolf, Echsenmensch, Katzenmensch etc. eine aus und modelliert seine Spielfigur. Der weitere Verlauf besteht in diversen Schlachten (Quests), die die Spieler bestreiten müssen. Beispielsweise einen Orkangriff abwehren, oder Arenakämpfe. Also bewegt sich das Buch sowohl in der “realen” Welt neben Nick, als auch in der Fantasywelt in Erebos. Allerdings ist es nicht zu fantasymäßig. Für manche Leser ist sowas ja nichts, aber man kann Erebos auch als Fantasymeider gut lesen.

Was mich anfangs etwas gestört hat war die Art zu Schreiben von Frau Poznanski. Es kam mir etwas platt vor. So formlos (Sie beschreibt irgendwie nichts besonders ausgeprägt). Auch die Charaktere sind etwas flach gehalten, obgleich sie im Verlauf des Buches sympathisch werden. Die Schreibe ist auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig, aber für ein Jugend/Kinderbuch durchaus angebracht.

Trotz des Holperns beim Lesen ist das Buch wirklich spannend. Von vorne bis hinten. Die Idee hinter dem Buch ist super und auch gut umgesetzt. Es hat mich eigentlich nicht viel gestört, bis auf die angesprochene Schreibe, an die man sich aber wie geschrieben schnell gewöhnen kann und es dauert auch nicht lange und Erebos nimmt auch den Leser “in sich auf”. Auch das Ende und die “Auflösung” ist gut durchdacht. Ich hatte wirklich großen Spaß am Lesen.

Ich finde es wirklich wirklich schade, dass ich Erebos nun bereits gelesen habe. Ich könnte es jahrelang weiterlesen. Aber leider hatte es nach 490 Seiten ein Ende. Ich mag nicht so gerne sagen, dass man ein Buch gelesen haben muss, aber wenn die Inhaltsangabe jemandem zusagt, dann lest es! Ihr werdet es nicht bereuen.

von Sally am Donnerstag, 25 Februar, 2010 um 17:10 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Lincoln Child – Nullpunkt

Geschrieben von Sally am Montag, 22 Februar, 2010 | 1463 views. | 3 Kommentare


Originaltitel: Terminal Freeze
Genre: Thriller, Horror
Reihe: / Band: /
Erscheinungsdatum:
Januar 2010
Seiten:
396
Verlag:
Wunderlich
ISBN: 978-3805208826
Preis:
19,95€
Amazon

Inhalt: Fear Base, eine verlassene Militärstation in Alaska. Ein kleines Team von Wissenschaftlern untersucht einen Berg, der den einheimischen Tunits heilig ist.
In einer Höhle blickt sie aus der Tiefe des Eises ein riesiges gelbes Auge an. Ein alter Tunit warnt die Forscher, aber es ist bereits zu spät: Ein ehrgeiziges Filmteam fällt in die Station ein. Zum Entsetzen der Wissenschaftler sägen die Dokumentarfilmer das Monstrum aus dem Eis, um es vor laufenden Filmkameras aufzutauen.
Doch über Nacht verschwindet es aus dem Tiefkühlcontainer. Am Morgen findet man sein erstes Opfer oder das, was von ihm übrig geblieben ist.

Rezension: Bücher alleine von Lincoln Child oder zusammen mit Douglas Preston mag ich gerne lesen. Allerdings sind sie immer alle gleich: Meist geht es um diverse Forscher, die irgendwo weit ab (in 80% der Fälle abgeschnitten von der zivilisierten Welt) auf einer Basis hocken und an irgendwas rumdoktor, das dann irgendwann erwacht und ganz gewaltig böse wird.

So ist es auch in Nullpunkt. Ein Wissenschaftlerteam ist mitten in Alaska auf einer einsamen Militärstation, der Fear Base stationiert. Sie untersuchen die Umgebung und stoßen bald auf eine Höhle in einem Gletscher. Als sie diese Höhle betreten stoßen sie auf ein Tier, eingefroren in  Eis. Zusammen mit einem Fernsehteam, die eine Dokumentation drehen wollen schneiden sie das unbekannte Wesen aus seinem eisigen Gefängnis und nehmen es mit auf die Basis. Doch dort taut plötzlich das Eis und das Tier, welches noch am Leben ist verschwindet spurlos. Nach und nach werden Mitglieder der Filmcrew nahezu zerrissen aufgefunden und was anfangs noch für einen Unfall mit einem Eisbären gehalten wird, stellt sich bald als Angriff des unbekannten Wesens heraus und es wird immer brutaler.

Wie ich bereits sagte ist das nichts Neues. Wer das Autorenteam kennt, weiss was ich meine. Ein Großteil ihrer Bücher laufen immer nach diesem Schema ab. Aber genau das mag ich. Ich steh auf “Monster und Menschen am Arsch der Welt”-Geschichten und Lincoln Child weiss soetwas gut umzusetzen.Das Buch ist zwar nicht durchgehend spannend, aber teilweise umso gruseliger.

Ansonsten setzt Child auch weiterhin auf altbewährtes: Einige wissenschaftliche Abschnitte um die Herkunft des Tieres zu ermitteln, also Wissenschaft für Dummies (Keine Ahnung, ob das alles auch korrekt ist), neben den Hauptcharakteren einige nervige und gewollt unsympathische Charaktere, ziemlich kurze Kapitelabschnitte und ein typisches Ende. Aber das funktioniert ganz gut und das Buch lässt sich einfach weglesen.

Also Nullpunkt ist ein typischer Child. Lesenswert, spannend genug und solide. Kann man lesen, wenn es einen interessiert.

von Sally am Montag, 22 Februar, 2010 um 16:39 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Stalker beim Buchshopping

Geschrieben von Sally am Samstag, 20 Februar, 2010 | 616 views. | 3 Kommentare

Jetzt werd ich sogar schon beim Büchershoppen auf der Jagd verfolgt und abgelichtet (Das war mein Freund, der Stalker *046* ). Ich hab auch was erlegt:

Erebos von Ursula Poznanski
In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und – wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise.
Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

Gefahr im Roten Meer von Patrick O’Brian
Der kampferprobte Kommandant Jack Aubrey soll den Franzosen zuvorkommen und den Marinestützpunkt Mubara im Roten Meer besetzen. Doch während er noch mit der Surprise vor dem Zielpunkt kreuzt, nimmt seine Mission eine unerwartete Wende, als sein Schiff ganz plötzlich von Land aus mit einem heftigen Feuerhagel eingedeckt wird. Für Jack Aubrey und seinen Freund, dem Schiffsarzt und Geheimagenten Dr. Stephen Maturin, ist klar, dass jemand aus den eigenen Reihen sie verpfiffen haben muss. Die Suche nach dem Verräter beginnt …
Band 9 der Jack Aubrey/Stephen Maturin Serie *007*

Diesen Monat habe ich, wie mir meine Lesestatistik verrät noch gar nicht sooo arg viel gekauft, wie sonst. Aber irgendwie komm ich auch nicht so richtig zu pötte. Weder mit kaufen noch mit lesen, oder mit sonst irgendwas… Ich halt mich ran.

von Sally am Samstag, 20 Februar, 2010 um 17:18 Uhr
In den Kategorien: Bücherwelt,Fotos,Kaufrausch

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» Master & Commander Sammlung

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 17 Februar, 2010 | 580 views. | Keine Kommentare

Ich hab ja schon in meinem Filmreview verlauten lassen, dass ich ein absoluter Fan von dem Film Master & Commander bin. Ich hab mir mal die Frage gestellt, wieviel Zeug ich davon eigentlich angesammelt habe und weil ich nich glauben konnte, dass es so viel ist hab ich mal alles zusammengetragen und…ja…es ist doch einiges.

Das ist auf jeden Fall schon einiges, aber da gibt es noch ein paar Sachen, die ich noch haben möchte, beispielsweise die britische Collectors Edition der DVD. Die krieg ich noch irgendwo her, wo her auch immer, aber ich werd sie haben! *054*
Hach, ich liebe diesen Film einfach *046* Im Moment ist es ganz schlimm.

von Sally am Mittwoch, 17 Februar, 2010 um 18:04 Uhr
In den Kategorien: Filmwelt,Fotos

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» [Stöckchen] Lesepersönlichkeit

Geschrieben von Sally am Dienstag, 16 Februar, 2010 | 747 views. | Keine Kommentare

Und wieder ein Stöckchen. Im Moment kursieren ein paar interessante davon, da schlag ich dann mal zu. Diesmal bei Nine gefunden.

  1. Leser sind Katzenliebhaber.
    Ganz klar: Jawohl!  *051* Katzen sind doch die Mitbewohner.
  2. Leser sind sonnenscheu.
    Es gibt Tage, da macht die Sonne mich echt aggressiv. Aber im Sommer kann ich sie wohl mal ertragen.
  3. Leser sind Bauchmenschen.
    Offensichtlich
  4. Leser sind romantisch.
    Also ich nicht.
  5. Leser sind solange kinderlieb, bis das Lieblingsbuch mit Buntstiften verschönert ist.
    Ich mag keine Kinder…ich würde höchstens meine eigenen mögen.
  6. Leser sind Sammler, nicht nur von Büchern.
    Jap. Ich sammle viel: Notizbücher, Kinokarten, Master & Commander Zeug, DVDs etc. pp.
  7. Leser lieben Kuchen und Kaffeeklatsch.
    Kaffee ist örks *050* Ich finds sooo schrecklich wenn Leute ausm Hals nach Kaffee stinken. Wäh! Kuchen dagegen ist super.
  8. Leser haben beruflich mit Menschen zu tun.
    Hatte ich. Würd ich aber nicht nochmal machen, schon gar nicht, wenn es um Kunden geht. Kunden sind schrecklich.
  9. Leser essen Bio.
    Nein *001*
  10. Leser schreiben selber oder haben es als Kind gemacht.
    Ja, ich hab früher sehr sehr viel geschrieben. Jetzt leider nicht mehr, aber mein Kopf bringt einfach keine Ideen mehr zum Vorschein.
  11. Leser waren als Kind Einzelgänger und Stubenhocker.
    Ich war als Kind immer draußen mit anderen Kindern.
  12. Leser haben gute Freunde, aber davon nicht viele.
    Hier möchte ich von Nines Stöckchen zitieren: “Gibt es heute noch richtige Freunde?” Berechtigte Frage. Ich hatte Maike und hab sie wieder verloren. Soetwas wie sie gibt es für mich nicht noch mal. Niemals.
  13. Leser spielen gerne.
    Kommt drauf an, was.
  14. Leser sind hilfsbereit und gut.
    Kommt auf meine Laune an. Manchmal könnt ich auch alle ohne mit der Wimper zu zucken in die Luft jagen, mit Mini-Atombomben.
  15. Leser träumen gerne (auch Tageträume).
    Ich träume ständig *023*
  16. Leser fahren kleine Autos.
    Ich hätt ja auch gerne nen Panzer, aber sonst hab ich keine Verwendung für große Autos. Ist doch alles Platzverschwendung.
  17. Leser lasen im Kindesalter gern unter der Bettdecke.
    Ohja.
  18. Leser bevorzugen lieber Bücher als Filme usw im TV.
    Im TV sowieso nicht, aber ich liebe es ins Kino zu gehen oder DVD zu gucken.
  19. Leser haben immer ein Buch dabei, wenn sie länger unterwegs sind.
    Na klar. Selbst, wenn ich genau weiss, dass ich unterwegs nicht zum Lesen komme hab ich ein Buch dabei.
  20. Leser lesen auch anderes neben Büchern gerne.
    Alles, was mich interessiert *033*
  21. Leser haben mit den Augen Probleme.
    Nein.
  22. Leser können sich Stundenlang in einem Buchladen aufhalten.
    Also, wenn ich könnte würd ich da auch einziehen, aber bisher wurd ich immer bei Ladenschluss freundlich rauskomplimentiert.
  23. Leser haben mindestens 2 signierte Bücher im Regal stehen.
    Nein! Ich lass doch niemanden was in meine Bücher schreiben! Nicht mal, wenns Gott wäre.
  24. Leser haben bestimmt schon mal für einen Romanhelden geschwärmt.
    Ständig *006*
  25. Leser haben schon mal Orte in den Bücher bereist.
    Noch nicht, aber ich werds machen. Ganz bestimmt.
  26. Leser haben ihre Stammautoren und wechseln nur selten.
    Ich habe meine Stammautoren aber ich wechsle nicht. Ich gewinne wohl welche dazu…
  27. Leser besuchen gerne Veranstaltungen rund um Bücher (ZB: Messen, Lesungen, Signierstunden).
    Aber sicher *048*
  28. Leser verleihen nur ungern ihre liebgewonnenen Bücher.
    Ich verleihe gar nichts. Heutzutage kann man doch niemandem mehr vertrauren. Jeder geht mit den Sachen Anderer um wie Arsch. Daher gibts von mir gar nix mehr geliehen. Selber kaufen und Zerstören macht Freude.
  29. Leser sind Nachtmenschen.
    Da liest es sich doch am Besten.
  30. Leser würden sich nie von liebgewonnenen Büchern trennen.
    Ich trenne mich von gar keinen Büchern. Niemals.
von Sally am Dienstag, 16 Februar, 2010 um 23:55 Uhr
In den Kategorien: Stöckchen, Paraden & Challenges

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