Posts Tagged ‘Dmitry Glukhovsky’

» Das Lese- und Filmjahr 2009

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 31 Dezember, 2009 | 765 views. | Keine Kommentare

2009 ist nun bald vorbei (endlich) und ich habe mir ein paar Gedanken über meine Tops und Flops in Sachen Büchern und Filme gemacht.
Meine Tops in Sachen Büchern sind dieses Jahr auf jeden Fall die Folgenden:

  1. Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown von Anne H. Bubenzer
    Rezension | Amazon
    Dieses Buch hat mich wohl am meisten überrascht. Es war ein ganz wunderbares Buch, das ich sehr gerne gelesen habe und es auch uneingeschrenkt jedem empfehlen würde, egal welche Vorlieben er in Sachen Büchern hat.
    Es ist eine Geschichte über einen Bären, der in seinem langen Leben von Hand zu Hand weitergereicht wird und über das Erlebte erzählt. Dabei kommt er natürlich viel rum und lernt unterschiedliche Menschen und Orte kennen und versucht diese zu verstehen.
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  2. Metro 2033 von Dmitry Glukhovsky
    Rezension | Amazon
    Obgleich es mich anfangs eher gelangweilt und in Folge dessen auch abgeschreckt hat, hat mich Metro 2033 nach den anfänglichen Holpersteinen sehr überzeugt und vor Allem auch unterhalten.
    Metro 2033 ist die Geschichte von Artjom, einem russischen Jungen, der mit vielen Anderen nach einem Atomkrieg in der Moskauer Metro lebt. Nach einem Angriff mysteriöser Mutanten muss Artjom jedoch seine Station verlassen und begibt sich auf die Reise durch die unberechenbare Metro.
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  3. Die Straße von Cormac McCarthy
    Rezension | Amazon
    Mein erstes Buch von Cormac McCarthy und ich bin gleich beeindruckt gewesen. Er schreibt sehr bedrückend und glaubhaft. Ich war schon fast traurig, dass das Buch mit seinen knappen 260 Seiten nur von so kurzer Dauer ist.
    Die Welt brennt und liegt in Schutt und Asche. Ein Mann und sein Sohn machen sich zusammen auf den Weg zur Küste, in der Hoffnung dort auf Hilfe zu treffen. Auf ihrem Weg begegnen sie fanatischen Menschen und kämpfen um jeden Bissen Essen und ihr Leben.

Es war nicht besonders schwer Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown als Top des Jahres zu ernennen. Bei den anderen Büchern war ich mir nicht ganz sicher, immerhin habe ich dieses Jahr auch Die Bücherdiebin gelesen und das ist auch ein sehr bewegendes und lesenswertes Buch, das mit Sicherheit auch einen Platz auf dieser kleinen Liste verdient hätte. Aber letztendlich war ich überraschter von Metro 2033 und Die Straße hat mich sehr in seinen Bann gezogen. Die Bücherdiebin bekommt aber den inoffiziellen Platz 4.

Was die Filme angeht (und von denen habe ich verdammt viele geguckt in diesem Jahr) habe ich mir die Drei folgenden ausgesucht:

  1. Inglourious Basterds
    Rezension | Amazon
    Auch, wenn der neue Film von Quentin Tarantino anfangs nicht unbedingt überzeugt hat, war er zum Ende hin doch sehr gut. Mittlerweile kann ich schon gar nicht mehr verstehen, warum ich diesen Film anfangs langweilig fand. Vorallem die Leistung von Christoph Waltz als Col. Hans Landa hat mich beeindruckt.
    Eine amerikanische Eliteeinheit, die Basterds dringen in das, von Nazis besetzte Frankreich ein und mischen die Besetzer auf. Ihr Ziel ist es soviele Nazis wie möglich zu töten.
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  2. No Country for old Men
    Rezension | Amazon
    Obwohl No Country for old Men bereits 2008 erschien habe ich ihn erst dieses Jahr gesehen und ich war gleich beeindruckt. Ethan & Joel Coen haben wieder, wie gewohnt einen durchweg spannenden und durchdachten Film kreirt, mit sehr überzeugenden Schauspielern.
    Der Cowboy Llewellyn Moss findet neben einem missglückten Drogendeal in der Wüste Texas’ 2 Millionen Dollar. Er macht sich mit dem Geld aus dem Staub und hat forthin einen durchgeknallten Serienkiller auf den Fersen.
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  3. 96 Hours
    Rezension | Amazon
    Das Jahr fing mit 96 Hours filmtechnisch schon mal ganz besonders gut an. In diesem Film gibt es einen ganz ausergewöhnlichen Liam Neeson in einem verdammt spannenden Actionfilm, der sich auf jeden Fall zu sehen lohnt. Davon hätte ich dieses Jahr auch gerne mehr gesehen
  4. Die Tochter des Ex Topagenten Bryan Mills wird von skrupellosen Menschenhändlern entführt. Er macht sich auf die Suche nach seiner Tochter und schreckt vor keiner Brutalität, den Entführern gegenüber zurück.

Jetzt konnte ich leider 2012 nicht unterbringen, der mich auch sehr beeindruck hat. Allerdings musste er letztendlich 96 Hours weichen, denn dieser Film hat mich mehr überzeugt und unterhalten. Der neue Potter, Harry Potter und der Halbblutprinz hat nur desswegen keine Platzierung bekommen, weil ich damit gerechnet habe, dass ich ihn mögen werde. Ich bin eben ein großer Potter Fan und für mich funktionieren eben alle Potter Filme gut.

Für das Jahr 2010 nehme ich mir auf jeden Fall vor mehr Filme zu rezensieren. Wenn ich nur halb soviele Filme rezensiert hätte, als ich geguckt habe, dann wärs hier ganz schön voll. Aber leider komme ich nie dazu, oder mir fehlt die Motivation.
Buchtechnisch nehme ich mir 2010 nichts Anderes vor. Ich werde sicher wieder weitaus mehr kaufen, als ich lese, aber das finde ich ok. Sollte es mal irgendwann aus unerfindlichen Gründen keine Bücher mehr in den Läden geben, habe ich gewonnen. Ich habe dann nämlich alles voll mit ungelesenen Büchern *033* Man soll ja immer positiv denken. Meine Lesestatistik wird mir Ende des nächsten Jahres ja den Unterschied zwischen meinem Lese- und Kaufverhalten zeigen. Ich hoffe ich muss mich dann nicht ind Grund und Boden schämen *019*

Ich wünsche hiermit allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr *017*

Ich persönlich werde Silvester ja nicht feiern. Das ist für mich so ein sinnloses Unterfangen und es ist letztendlich sowieso nur dazu da um einen Alibigrund zu haben sich sinnlos zu besaufen und das hasse ich zutiefst. Also gucke ich mir keine besoffenen Idioten an, die sich mit Böllern in die Luft jagen und dann auch noch Mitleid wollen, sondern werde fein lesen und mich zurück ziehen *048*

» [Ich lese] Die Winterrose

Geschrieben von Sally am Dienstag, 15 Dezember, 2009 | 724 views. | 2 Kommentare

Jennifer Donnelly – Die Winterrose
India kannte nur ein Ziel, sie wollte eine erfolgreiche Ärztin werden. Dann begegnete sie Sid Malone. Und plötzlich war es India gleich­gültig, daß sie Verbotenes tat. Daß sie ihre Verlobung mit dem ehrgeizigen Parlamentsabgeordneten Freddie Lytton aufs Spiel setzte, um sich endlich ihrer Liebe zu Sid hinzugeben. Doch es war ein Spiel mit dem Feuer, denn Sid war ein gejagter Gangsterboß aus dem berüchtigten Londoner Armenviertel Whitechapel – und zu seinen Todfeinden gehört Freddie Lytton.
ISBN: 978-3492252812 |  Amazon

Nachdem ich Metro 2033 nun beendet habe, habe ich keine Ahnung, was ich jetzt lesen soll. Ich habs mit Das Spiel von Stephen King versucht und es nach dem ersten Kapitel erstmal wieder abgebrochen, weil es todeslangweilig war. Danach nahm ich mir Letzte Welten von Steven Heighton aus dem Regal…und entschied mich dann doch wieder dagegen. Nun versuche ich es mal mit Die Winterrose von Jennifer Donnelly nachdem ich Die Teerose wirklich sehr gut fand. Ich hörte die Winterrose soll noch besser sein. Ich hoffe ich halte das jetzt mal durch… sonst würde mir nichts einfallen, das ich gerne lesen würde… *055*

von Sally am Dienstag, 15 Dezember, 2009 um 21:29 Uhr
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» Dmitry Glukhovsky – Metro 2033

Geschrieben von Sally am Montag, 14 Dezember, 2009 | 1445 views. | 8 Kommentare


Originaltitel:
Метро 2033
Genre: Science Fiction, Horror, Endzeit
Reihe: Metro Reihe Band: 1
Erscheinungsdatum: 3. November 2008
Seiten: 784 Seiten
Verlag: Heyne
ISBN:
978-3453532984
Preis:
14,00€
Amazon

Inhalt: Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Moskau ist eine Geisterstadt, bevölkert von Mutanten und Ungeheuern. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in das weit verzweigte U-Bahn-Netz der Hauptstadt zurückgezogen und dort die skurrilsten Gesellschaftsformen entwickelt. Sie leben unter ständiger Bedrohung der monströsen Wesen, die versuchen, von oben in die Metro einzudringen … Dies ist die Geschichte des jungen Artjom, der sich auf eine abenteuerliche Reise durch das U-Bahn-Netz macht, auf der Suche nach einem geheimnisvollen Objekt, das die Menschheit vor der endgültigen Vernichtung bewahren soll.

Rezension: Wow! Nach diesem knapp 800 Seiten starkem Wälzer bin ich völlig überwältigt. Als ich Metro 2033 vor ungefähr einem halben Jahr gekauft und auch angelesen habe, musste ich es direkt nach dem ersten Kapitel wieder abbrechen, weil es mich endlos gelangweilt hat. Hätte ich mal durchgehalten, dann wäre mir dieses äußerst spannende und lesenswerte Buch schon vorher ein gewaltiger Begriff gewesen.

Das Buch beginnt mit der, bei einem solchen Roman obligatorischen Einleitung. Mehrere Männer, die ihre Wache abzuleisten haben sitzen um ein Feuer und unterhalten sich über die neusten Vorkommnisse in der Moskauer Metro, in der sie seit nunmehr 15 Jahren leben müssen. Dem Leser wird die sehr komplexe Lage der Metro und die Machtverteilung, sowie die politischen Gesinnungen der einzelnen Stationen nahe gebracht. Dabei muss sich der Leser auch noch mit den komplizierten Namen der Stationen herumschlagen, wie die Ochotny Rjad, der Turgenewskaja, Tschistyje prudy oder der Krasnopresnenskaja und nebenher sollte man auch mal die vorne und hinten liegenden Karten zu rate ziehen und diese Stationen suchen, um einen geordneten Überblick über die Metro zu haben. Belohnt wird der Leser allerdings mit einigen, ziemlich gruseligen Erzählungen über Menschen, die einfach in den Tunneln verschwunden sind, oder über Mutanten, die man nur die Schwarzen nennt, die von der Botanitscheski Sad, eine Station vor der WDNCh, in der die Reise von Artjom beginnt, in die Station eindringen und die Bewohner in Aufruhr und Angst versetzen. Wenn man über diesen Anfang hinweg ist und Artjom auf seiner Reise durch die Metro begleitet, dann liegt ein unglaublich spannender Endzeitroman vor einem, der sich für Fans dieses Genres sehr zu lesen lohnt.

Artjom ist ein 20 jähriger junger Mann, der den Großteil seines Lebens in der Moskauer Metro auf der Station WDNCh verbracht hat. Vor 15 Jahren explodierten dort oben Atombomben und machten das Leben in der total zerstörten Megastadt Moskau unmöglich. Die Menschen zogen sich in die einigermaßen sicheren Metro zurück und bauten sich dort ein neues Leben auf. Nach vielen Jahren der Strahlung entwickelten sich auf der Oberfläche neue Arten und Formen des Lebens, die eine Bedrohung für die Metro dastellen. Hin und wieder gelangen Mutanten und andere Wesen in die Metro und verbreiten Angst, Schrecken und den Tod. Als eines Tages vermehrt außergewöhnliche Mutanten, die “Schwarzen” auf der WDNCh auftauchen und der Widerstand zusammen zu brechen droht, macht Artjom sich auf den Weg um etwas zu unternehmen und um seine geliebte Heimatstation und die gesamte Metro von diesen Wesen, die die nächste Stufe der Evolution sein könnten und den Menschen an der Spitze der Schöpfung ablösen würden zu befreien, denn immerhin war es Artjom, der in jugendlichem Leichtsinn die Tore zur Metro geöffnet hat, nur um einen Blick auf das zerstörte Moskau zu werfen.

Das Buch übertrifft alles, was ich je gelesen habe in Sachen Stimmung und Atmosphäre. Man ist sofort gebannt von der Geschichte um die Metro und man gruselt sich unweigerlich an sehr vielen Stellen im Buch. Dmitry Glukhovsky hat die Begabung dem Leser eine vollkommen neue, bzw sehr stark veränderte Welt in wenigen Sätzen real und glaubwürdig offen zu legen. Er fordert einen dadurch sehr stark auf das Buch weiter zu lesen, selbst, wenn es gerade einen Hänger hat.

Hänger hat das Buch leider viele, vorallem auf den ersten 300 Seiten (Und 300 Seiten sind für viele schon ein komplettes Buch). Wenn Menschen aus unerfindlichen Gründen in den Tunneln der Metro verschwinden, dann ist das anfangs vielleicht noch sehr spannend, aber wenn auf 300 Seiten immer nur Menschen verschwinden und verschwinden und verschwinden, ohne, dass der Leser erfährt warum das so ist, dann fragt man sich wirklich, warum dem Autor bei einer so gewaltigen Welt mit so vielen Möglichkeiten nichts besseres eingefallen ist. Man muss einfach nur verbissen durchhalten und die 300 Seiten Grenze überschreiten und dann interessieren einen die verschwundenen Menschen nicht mehr, dann ist es einem fast egal, was dort in der Metro passiert, weil es für den Leser dann nämlich an die Oberfläche geht und dort passiert genau das, was der Leser lesen will und das Buch verliert seine Spannung bishin zum Ende kaum noch.

Die Charaktere sind auch auf den ganzen 800 Seiten eher farblos gehalten und bis auf Artjom sollte man sich besser mit keinem der anderen Protagonisten anfreunden, daran hat man nämlich meist keine lange Freude. Artjom, den man von vorne bis hinten begleitet bleibt aber immer nur ein kleines Licht. Er ist einem sympathisch, aber man erfährt nicht viel über ihn, er bleibt einfach farblos und man möchte meinen nur das “Mittel zum Zweck”. Frauen gibt es in diesem ganzen Buch übrigens fast keine. Obwohl durchaus Frauen in der Metro leben haben diese im Buch wohl keine großartige Bedeutung. Wenn man alles, was mit einer Frau zu tun hat zusammen schreiben würde, dann hätte man ungefähr 2 von 800 Seiten. Lara Croft Action ist da also nicht in der Metro. Ich bin nicht unbedingt schockiert desswegen. Frauen haben mir da nicht unbedingt gefehlt.

Diese angesprochenen 300 Seiten und das viele drumherum Gerede in diesem Buch verleiten mich zum Abzug des einen Sternes. Alles Andere ist so lesenswert und spannend, dass ich es dennoch jedem empfehlen würde. Man muss eben einfach anfangs nur eisern durchhalten und man wird mit viel Spannung, Atmosphäre und einem sehr bedrückendem und überraschendem Ende belohnt.

Dmitry Glukhovsky hat Metro 2033 übrigens weiter geschrieben und im Oktober 2009 erschien in Deutschland der zweite Teil der Reihe: Metro 2034, der auch schon in meinem Regal steht und dringend gelesen werden möchte.

von Sally am Montag, 14 Dezember, 2009 um 17:57 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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» Sub Zuwachs #3

Geschrieben von Sally am Mittwoch, 14 Oktober, 2009 | 633 views. | 5 Kommentare

Ich war gestern wieder einmal bei Thalia, diesmal in der Filiale hier in Leer, von der ich noch vor Kurzem behauptet habe, ich würde da nie was finden. Irgendwie haben die da was an ihrem Sortiement gemacht, denn die Tische waren alle komplett neu bestückt und in manchen Regalen hab ich einige neue Stücke gesehen, die ich da vorher noch nicht gesehen habe. Und natürlich hab ich auch wieder ein paar von meinen rechteckigen Freunden nach Hause getragen:

Charlie Huston – Das Clean Team
Niemand hat gesagt, das Leben sei einfach. Noch dazu in Los Angeles, Stadt der Träume, Möchtegern-Stars und Versager. Genau so einer ist Webster, genannt Web. Ein 29-jähriger Loser, der liebend gern große Sprüche kloppt, aber sonst wenig zustande bringt. Er lebt bei seinem Kumpel Chev, der ein runtergekommenes Tätowier- und Piercingstudio hat, liest stundenlang Comics, schaut sich miese Horrorfilme an und schläft täglich mindestens elf Stunden. Doch damit ist es bald vorbei, als ihn Chev dazu zwingt, endlich einen Job bei seinem Bekannten Po Sin anzunehmen. Web fängt beim »Clean Team« an. Der Job besteht darin, Verbrechensschauplätze von Blut, Fäkalien und anderen unschönen Dingen zu säubern und wieder wohnlich zu machen. Als Web eines Nachts mit seinem Reinigungswagen vor einem abgewrackten Motel steht, in das ihn sein neuer Schwarm Soledad gerufen hat, ahnt er noch nicht, in welchen Schlamassel er sich begibt.
ISBN: 978-3453407305 | Preis: 8,95€

Robin McKinley – Atem der Nacht
Es gibt Orte, wo die Dunkelheit regiert, Orte die jeder Sterbliche meiden sollte. Sunshine wusste, dass es leichtsinnig war, nach Sonnenuntergang an den See zu gehen. Doch es war dort viele Jahre ruhig gewesen, und sie musste einfach für eine Weile allein sein… Sie hörte sie nicht kommen – kein Mensch konnte Vampire hören, wenn sie es nicht wollten.
Sie ketteten sie in einem verlassenen Haus an die Wand und ließen sie allein mit der Kreatur, die im Dunkeln kauerte. Sunshine wusste, dass sie keine Chance hatte, sie war Futter für den Vampir, der wie sie ein Gefangener war. Doch als die Sonne aufging, war Sunshine nicht tot, und nun hielt sie sein Leben in der Hand.
ISBN: 978-3404163489 | Preis: 8,99€

Dmitry Glukhovsky – Metro 2034
Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat … An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen.
ISBN: 978-3453533011 | Preis: 14,00 €

Den Kauf von Clean Team bereue ich mittlerweile schon fast. Ich hab im Moment nämlich absolut keine Lust das zu lesen. Ich hab keine Ahnung, warum ichs gekauft hab *022* Atem der Nacht hört sich trotz Vampirgefasel ziemlich interessant an und solange da kein Edward auftaucht ist alles klar und Metro 2034 hat mich so überrascht, dass ich es einfach gekauft habe. Da gibt es nämlich noch Metro 2033, der Vorgänger von 2034, den ich übrigens bisher nur angelesen, aber noch nicht durchgelesen habe. Aber ich schätze, dass mir diese Bücher gefallen werden. Ich bin ja ein überzeugter Endzeit Fan.
Ausserdem könnte dir, Tharos das ja auch gefallen *033*

Von Thalia hab ich übrigens schon wieder was bekommen. Die haben irgendwie Geschenkewochen. Diesmal war es roter Hibiskus  Tee, vom Knaur Verlag, den ich gerade trinke und der wirklich lecker schmeckt und, was mich am meisten gefreut hat ist, dass mir die etwas knatschige Frau von Thalia einen Thalia Kugelschreiber mit in die Tüte gesteckt hat *045* Ich liebe Werbekugelschreiber und der schreibt ganz wunderbar.

von Sally am Mittwoch, 14 Oktober, 2009 um 20:49 Uhr
In den Kategorien: Bücher

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