Posts Tagged ‘Sophie Kinsella’

» Chick-Lit

Geschrieben von Sally am Sonntag, 21 Juni, 2009 | 707 views. | 2 Kommentare

Normalerweise kaufe ich mir das Bücher Magazin nicht, oder eher sehr sehr selten. Aber diesmal bewegte mich das Titelthema zum Kauf. In dieser Ausgabe, der Ausgabe 4/2009 geht es um Chick-Lit:

Aussagekräftig ist besagter Artikel in der Bücher nicht besonders. Er stellt hauptsächlich eine ganze Reihe Bücher vor, die mich handlunsmäßig gar nicht wirklich interessieren. Ich hatte auf einen Artikel gehofft, der sich mehr mit Chick-Lit als solches befasst. Nachdem mich der Artikel dann eher enttäuscht hat, erwartete mich ein paar Seiten weiter ein ganzseitiger Robert Pattinson Edward. Wuha, grusel, schockschwere Not, Zuckungen, Übelkeitsgefühl *031* Die 4,20€ haben sich also nicht gelohnt.

Was zum Teufel ist Chick-Lit? Chick-Lit bedeutet soviel wie: Frauen Literatur. Also Bücher die typische Frauenthemen behandeln: Shoppen, Job, Männer und die große Liebe. Dabei sind die Bücher meist nicht besonders anspruchsvoll. Eben seichte Literatur. Klingt fies, ist aber so…

Hört sich langweilig an, ist es auch, weil es irgendwie immer das Selbe ist. Aber seit einiger Zeit liebe ich diese Art von Büchern. Vorher mochte ich sie nicht. Ich wäre nie auf die Idee gekommen mir sowas wie “Die Schnäppchenjägerin” zu kaufen und gar zu lesen, aber ich habs irgendwann aus Langeweile gemacht und ich war begeistert. Gerade jetzt, im “Sommer” und wo ich sowieso nicht so viel Elan zum Lesen habe passt so eine leichte Lektüre wunderbar in meine Lesegewohnheiten. Mittlerweile habe ich ein eigenes, kleines Chick-Lit Regal, das stetig wächst und eine entsprechende Wunschliste.

Die Shopaholic-Reihe von Sophie Kinsella liebe ich bereits abgöttisch. An meiner aktuellen Lektüre “Der Teufel trägt Prada” von Lauren Weisenberg hab ich nen riesen Spaß und ich bin schon tierisch gespannt auf die anderen drei Bücher, die ich noch zu lesen habe. Gruselig ist, dass ich im Moment gar keine Lust hätte ein anderes Genre zu lesen *024* Gehirnwäsche!

von Sally am Sonntag, 21 Juni, 2009 um 21:43 Uhr
In den Kategorien: Bücher,Fotos

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» Sophie Kinsella – Die Schnäppchenjägerin

Geschrieben von Sally am Donnerstag, 21 Mai, 2009 | 1129 views. | 5 Kommentare


Originaltitel:
The Secret Dreamworld of a Shopaholic
Genre: Humor
Erscheinungsdatum: August 2002
Seiten: 412 Seiten
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442452866
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Inhalt: Rebecca Bloomwood hat eine gefährliche Leidenschaft: Die erfolgreiche Finanzexpertin, die anderen Menschen in Geldfragen kompetent zur Seite steht, kann keinem Schnäppchen widerstehen. Nun steckt sie in einer schweren finanziellen Krise und droht in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen muss…

Rezension: Mir war plötzlich einfach nur danach etwas seichtes für zwischendurch zu lesen. Irgendwas, wo ich lachen kann, irgendwas, das eigentlich richtig blöd ist. Ich entschied mich für “Die Schnäppchenjägerin”, von Sophie Kinsella, vorallem, da ich den Film kurz zuvor gesehen habe und ihn ganz unterhaltsam fand. Eigentlich ja nicht mein Genre, aber man muss ja auch mal was Neues ausprobieren.

Ich war anfangs etwas enttäuscht, dass die Handlung des Buches in London, statt in New York, wie im Film spielt. New York ist für mich die Hauptstadt der Mode seit Sex and the City. Wer will schon Paris oder sowas? Aber mit London habe ich mich ganz schnell abgefunden.

Ich muss ja schon zugeben: Ich habe mich wieder erkannt in Rebecca Bloomwood, darum war sie mir auch sofort sympathisch. Ich kann auch nicht widerstehen, wenn ich in irgendeinem Laden einen “Reduziert”-Ständer sehe. Egal ob es sich um Klamotten, Krimskrams oder irgendwelchen anderen Schrott handelt. Ich muss da hin. Und genau wie Beccy merke ich, dass ich auch ziemlich oft aus Langeweile shoppen gehe. Gott sei Dank hab ich aber noch keine Schulden *033*

Ich fand es einfach herrlich komisch Beccy auf ihrem Weg von der gelangweilten Finanzjournalistin von Successful Savings zu einem kleinen TV-Sternchen zu begleiten und ihre Kauforgien mit zu erleben, die sie immer wieder gekonnt rechtfertigte.

Sophie Kinsellas Schreibstil ist erfrischend und einfach. Man kann es schnell weglesen und es unterhält einfach, egal wie fad die Stelle gerade ist, die man da liest. Die Seiten fließen einfach so voran und ehe man sich versieht ist das Buch dann leider auch schon vorbei. Herrlich fand ich auch die Briefe, die zwischen fast allen Kapitel gedruckt sind, in denen Kaufhäuser und Banken das Geld von Beccy verlangen.

Bald werde ich mir den zweiten Teil zulegen, der dann auch noch in New York spielt. Besser kanns ja kaum sein *001*

von Sally am Donnerstag, 21 Mai, 2009 um 23:11 Uhr
In den Kategorien: Buchrezensionen

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